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	<title>Kommentare zu: AIDA im Web 2.0 nicht relevant</title>
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	<description>Speaker, im Wandel der visuellen Medienlandschaft.</description>
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		<title>Von: Roland Panter</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/06/26/aida-im-web-20-nicht-mehr-relevant/#comment-158</link>
		<dc:creator>Roland Panter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 10:51:47 +0000</pubDate>
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		<description>DIese Betrachtung finde ich spannend, aber auch nicht ganz zutreffend. Aufmerksamkeit, Interesse und Kaufwunsch sind auch in Zeiten des Web 2.0 von großer Bedeutung. Nur, dass diese Bereiche eben nicht unbedingt im Internet bedient werden. Viele Kaufentscheidungen werden im Fachgeschäft gefällt und dann im Internet umgesetzt - des Preises wegen.

Bei der Vermarktung von Werbeflächen passt Ihr Modell wieder, da sich die Vermarkter selbst (sinnvolle) Qualitätskriterien auferlegt haben.

Grundsätzlich funktioniert das AIDA-Modell jedoch weiterhin. Totgesagte leben eben länger :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DIese Betrachtung finde ich spannend, aber auch nicht ganz zutreffend. Aufmerksamkeit, Interesse und Kaufwunsch sind auch in Zeiten des Web 2.0 von großer Bedeutung. Nur, dass diese Bereiche eben nicht unbedingt im Internet bedient werden. Viele Kaufentscheidungen werden im Fachgeschäft gefällt und dann im Internet umgesetzt &#8211; des Preises wegen.</p>
<p>Bei der Vermarktung von Werbeflächen passt Ihr Modell wieder, da sich die Vermarkter selbst (sinnvolle) Qualitätskriterien auferlegt haben.</p>
<p>Grundsätzlich funktioniert das AIDA-Modell jedoch weiterhin. Totgesagte leben eben länger <img src='http://www.ibrahimevsan.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Thomas Müller</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/06/26/aida-im-web-20-nicht-mehr-relevant/#comment-157</link>
		<dc:creator>Thomas Müller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 21:05:38 +0000</pubDate>
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		<description>AIDA ist nur ein Modell und ist überall einsetzbar, jedoch gibt es auch Modelle die für spezielle Situationen besser passen.

Hierzu gibt es z.B. ein Modell von Bosten Consultings.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AIDA ist nur ein Modell und ist überall einsetzbar, jedoch gibt es auch Modelle die für spezielle Situationen besser passen.</p>
<p>Hierzu gibt es z.B. ein Modell von Bosten Consultings.</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/06/26/aida-im-web-20-nicht-mehr-relevant/#comment-156</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 08:17:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hier herrscht ein veralteter Ansatz der AIDA Formel. AIDA ist als klassisches Stufenmodell entwickelt worden, erst Attention, dann Interest etc...

Die Werbewirkunsforschung ist aber von diesen Stufenmodellen bereits vor längerem abgerückt und hat aus diesen Stufenmodellen Faktorenmodelle entwickelt. In diesem Fall bedeutet das, dass A I D A alles nur Faktoren sind, die auf den Konsumenten einwirken, dabei müssen nicht alle Faktoren erfüllt bzw. nacheinander ablaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier herrscht ein veralteter Ansatz der AIDA Formel. AIDA ist als klassisches Stufenmodell entwickelt worden, erst Attention, dann Interest etc&#8230;</p>
<p>Die Werbewirkunsforschung ist aber von diesen Stufenmodellen bereits vor längerem abgerückt und hat aus diesen Stufenmodellen Faktorenmodelle entwickelt. In diesem Fall bedeutet das, dass A I D A alles nur Faktoren sind, die auf den Konsumenten einwirken, dabei müssen nicht alle Faktoren erfüllt bzw. nacheinander ablaufen.</p>
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		<title>Von: Rob Vegas</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/06/26/aida-im-web-20-nicht-mehr-relevant/#comment-155</link>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 22:47:54 +0000</pubDate>
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		<description>einen vorteil hat das internet aber schon auf jeden fall durch die schnellen klicks. ich sehe einen song (flashvideo) und kann ihn mit ein paar klicks kaufen. gesehen-haben wil-kauf!

im fernsehen sehe ich einen auftritt und habe danach stunden oder tage zeit mir zu überlegen,ob ich in die plattenabteilung gehe und die cd kaufe. ich könnte zwar auch zum rechner gehen und sie mir dann dort schnell kaufen, aber halt nicht im tv direkt. somit könnten alle videoportale zu mächtigen resellern werden. musikvideo persönliches video an die fans und nebenan der itunes button. nix geht schneller!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>einen vorteil hat das internet aber schon auf jeden fall durch die schnellen klicks. ich sehe einen song (flashvideo) und kann ihn mit ein paar klicks kaufen. gesehen-haben wil-kauf!</p>
<p>im fernsehen sehe ich einen auftritt und habe danach stunden oder tage zeit mir zu überlegen,ob ich in die plattenabteilung gehe und die cd kaufe. ich könnte zwar auch zum rechner gehen und sie mir dann dort schnell kaufen, aber halt nicht im tv direkt. somit könnten alle videoportale zu mächtigen resellern werden. musikvideo persönliches video an die fans und nebenan der itunes button. nix geht schneller!</p>
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		<title>Von: Tharos</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/06/26/aida-im-web-20-nicht-mehr-relevant/#comment-154</link>
		<dc:creator>Tharos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 20:42:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Suat
Das sehe ich genauso, ich habe Ibos Text aber schon im Bezug auf kommerzielle Angebote verstanden.

Das man sich aus Spaß mal bei diversen Dingen online anmeldet, weil es ja nix kostet, ist ja eigentlich logisch.
Diese Kunden bringen aber keinen echten Revenue, ausser das man gegenüber Werbekunden sagen kann &quot;Wir haben 1000000 registrierte Nutzer&quot; - dass davon ca 50% inaktiv sind, verschweigt man dann ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Suat<br />
Das sehe ich genauso, ich habe Ibos Text aber schon im Bezug auf kommerzielle Angebote verstanden.</p>
<p>Das man sich aus Spaß mal bei diversen Dingen online anmeldet, weil es ja nix kostet, ist ja eigentlich logisch.<br />
Diese Kunden bringen aber keinen echten Revenue, ausser das man gegenüber Werbekunden sagen kann &#8220;Wir haben 1000000 registrierte Nutzer&#8221; &#8211; dass davon ca 50% inaktiv sind, verschweigt man dann <img src='http://www.ibrahimevsan.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Suat</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/06/26/aida-im-web-20-nicht-mehr-relevant/#comment-153</link>
		<dc:creator>Suat</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 12:58:01 +0000</pubDate>
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		<description>Klassische Werbung bezieht sich auch in aller Regel auf klassische Produkte. Man kann schlecht den Verkauf eines materiellen Produktes mit einer kostenlosen Registrierung vergleichen wo die Hemmschwelle doch um einiges geringer ist und Virales Marketing leichter greifen kann.

Bevor man den User (oder potentielle Werbekunden bzw. Übernahmekandidaten, aber in dem Fall sind die User=&gt;Nutzungsstatistiken ja nur Mittel zum Zweck) jedoch zu einer kostenpflichtigen Aktion verleiten kann muß man weiterhin Interesse und Begehren erwecken. Würde ich zumindest sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klassische Werbung bezieht sich auch in aller Regel auf klassische Produkte. Man kann schlecht den Verkauf eines materiellen Produktes mit einer kostenlosen Registrierung vergleichen wo die Hemmschwelle doch um einiges geringer ist und Virales Marketing leichter greifen kann.</p>
<p>Bevor man den User (oder potentielle Werbekunden bzw. Übernahmekandidaten, aber in dem Fall sind die User=&gt;Nutzungsstatistiken ja nur Mittel zum Zweck) jedoch zu einer kostenpflichtigen Aktion verleiten kann muß man weiterhin Interesse und Begehren erwecken. Würde ich zumindest sagen.</p>
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		<title>Von: Ibo</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/06/26/aida-im-web-20-nicht-mehr-relevant/#comment-152</link>
		<dc:creator>Ibo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 08:01:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Joachim

Ich freue mich sehr so ein berühmten Gast bei mir im Blog zu haben. Ich glaube jedoch immer noch fest daran, dass vieles heute anders ist und sich weiterhin stark verändert. Besonders in Bezug auf klassische Werbung. Ich gebe zu, dass ich seit Jahren die Werbung im TV wegschalte und jede Werbung in Zeitungen kaum mehr betrachte. Im Netz ist das viel einfacher. Ich surfe - sehe eine Seite, finde das Angebot gut und nutze es auch sofort (wie es auch Tharos sagt) innerhalb wenigen Minuten. Ich finde schon, dass das eine andere Art von Aufmerksamkeit hat.

Die Disskussion hier finde ich gerade sehr spannend. Vielleicht finden wir ja letzt endlich eine Antwort. Würde mich freuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Joachim</p>
<p>Ich freue mich sehr so ein berühmten Gast bei mir im Blog zu haben. Ich glaube jedoch immer noch fest daran, dass vieles heute anders ist und sich weiterhin stark verändert. Besonders in Bezug auf klassische Werbung. Ich gebe zu, dass ich seit Jahren die Werbung im TV wegschalte und jede Werbung in Zeitungen kaum mehr betrachte. Im Netz ist das viel einfacher. Ich surfe &#8211; sehe eine Seite, finde das Angebot gut und nutze es auch sofort (wie es auch Tharos sagt) innerhalb wenigen Minuten. Ich finde schon, dass das eine andere Art von Aufmerksamkeit hat.</p>
<p>Die Disskussion hier finde ich gerade sehr spannend. Vielleicht finden wir ja letzt endlich eine Antwort. Würde mich freuen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan Berge</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/06/26/aida-im-web-20-nicht-mehr-relevant/#comment-151</link>
		<dc:creator>Stefan Berge</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 07:37:38 +0000</pubDate>
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		<description>Na es gibt ja doch ein paar die es so sehen wie ich :-)

Ich finde das Thema im Übrigen super spannend. Deshalb ist es für mich auch so interessant andere Meinung zu lesen und zu hören.

Um noch mal auf die Tracking Tools zu kommen, diese wird es wohl geben. Wenn diese aber nur tracken, dass eine Aktion auch wirklich ausgeführt wird, dann hat derjenige, der den Werbeplatz zur Verfügung stellt mit dem CPA-Modell unter Umständen schlechtere Karten als mit einem CPC-Modell, bei dem nur einfache Klicks abgerechnet werden. Schließlich wird bei CPA nur im Erfolgsfall gezahlt. Im Fall: &quot;Ich klick mich wieder raus&quot;, würde es keine Werbeumsätze geben.

Ein besseres Matching der Werbung auf den aktuellen Nutzer wird hier nur bedingt helfen die Conversion sicherzustellen. Die endgültige Conversion bleibt schließlich in der Verantwortung des Zielangebotes. Wie hier eine Verbesserung herbeigeführt werden kann, ist glaube ich noch nicht geklärt. Nicht jeder Klick auf Werbung führt schließlich dazu, dass auf der Zielseite die entsprechende Aktion ausgeführt wird.

Eine Möglichkeit auf den Verlust der Kontrolle zu reagieren ist es an der Preisschraube zu drehen und die Preise pro Conversion entsprechend nach oben zu korrigieren. Dies scheint mir aber nicht wirklich innovativ zu sein, da man auf diese Weise unterm Strich wahrscheinlich die gleichen Umsätze machen würde wie mit bisherigen Werbemodellen (CPC und CPM).

Die zweite Möglichkeit die ich sehe ist es die Conversion (Hinführung zur gewünschten Aktion) weitestgehend auf dem eigenen Angebot vorzunehmen. Erste Beispiele hierzu sehe ich in den Partnerabrechnungen von Hotelbuchungsseiten (Affiliate-Programme). So kann man z.B. Hotels herausfiltern, die auf den aktuellen Inhalt und die Bedürfnisse / Vorlieben des aktuellen Nutzers passen (Targeting) und diese feilbieten.

Die Frage die bei mir noch offen bleibt ist, wie überträgt mein ein solches Affiliate-Programm auf die breite Masse, ähnlich wie es derzeit mit CPC-Basierten Google-Ads geschieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na es gibt ja doch ein paar die es so sehen wie ich <img src='http://www.ibrahimevsan.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich finde das Thema im Übrigen super spannend. Deshalb ist es für mich auch so interessant andere Meinung zu lesen und zu hören.</p>
<p>Um noch mal auf die Tracking Tools zu kommen, diese wird es wohl geben. Wenn diese aber nur tracken, dass eine Aktion auch wirklich ausgeführt wird, dann hat derjenige, der den Werbeplatz zur Verfügung stellt mit dem CPA-Modell unter Umständen schlechtere Karten als mit einem CPC-Modell, bei dem nur einfache Klicks abgerechnet werden. Schließlich wird bei CPA nur im Erfolgsfall gezahlt. Im Fall: &#8220;Ich klick mich wieder raus&#8221;, würde es keine Werbeumsätze geben.</p>
<p>Ein besseres Matching der Werbung auf den aktuellen Nutzer wird hier nur bedingt helfen die Conversion sicherzustellen. Die endgültige Conversion bleibt schließlich in der Verantwortung des Zielangebotes. Wie hier eine Verbesserung herbeigeführt werden kann, ist glaube ich noch nicht geklärt. Nicht jeder Klick auf Werbung führt schließlich dazu, dass auf der Zielseite die entsprechende Aktion ausgeführt wird.</p>
<p>Eine Möglichkeit auf den Verlust der Kontrolle zu reagieren ist es an der Preisschraube zu drehen und die Preise pro Conversion entsprechend nach oben zu korrigieren. Dies scheint mir aber nicht wirklich innovativ zu sein, da man auf diese Weise unterm Strich wahrscheinlich die gleichen Umsätze machen würde wie mit bisherigen Werbemodellen (CPC und CPM).</p>
<p>Die zweite Möglichkeit die ich sehe ist es die Conversion (Hinführung zur gewünschten Aktion) weitestgehend auf dem eigenen Angebot vorzunehmen. Erste Beispiele hierzu sehe ich in den Partnerabrechnungen von Hotelbuchungsseiten (Affiliate-Programme). So kann man z.B. Hotels herausfiltern, die auf den aktuellen Inhalt und die Bedürfnisse / Vorlieben des aktuellen Nutzers passen (Targeting) und diese feilbieten.</p>
<p>Die Frage die bei mir noch offen bleibt ist, wie überträgt mein ein solches Affiliate-Programm auf die breite Masse, ähnlich wie es derzeit mit CPC-Basierten Google-Ads geschieht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thorsten Ulmer</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/06/26/aida-im-web-20-nicht-mehr-relevant/#comment-150</link>
		<dc:creator>Thorsten Ulmer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 06:43:48 +0000</pubDate>
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		<description>Hmmm.... Wenn man der Neuro-Forschung glauben darf ist AIDA für die Tonne. Dr. Christian Scheier hat da viel geforscht.

Seine Aussage:
&quot;Sagen wir mal so: 95 Prozent aller Pretests liegt immer noch das AIDA-Modell zugrunde, also nach der Aufmerksamkeit Interesse erzeugen, dann ein Kaufbegehren (Desire) und schließlich den Kaufakt auszulösen (Action). Das gehört auf den Schrotthaufen.

Aufmerksamkeit erzeuge ich, in dem ich relevante Bedürfnisse anspreche. Schon der Volksmund weiß, dass wir die Welt durch eine &quot;rosarote Brille&quot; sehen, wenn wir verliebt sind. So funktioniert das insgesamt mit den Bedürfnissen: Sie färben unsere Wahrnehmung ein und machen uns hellhörig für relevante Botschaften.&quot;

Quelle: http://medien.hamburg.de/artikel.do?ok=20898&amp;teaserId=489094&amp;cid=6518495</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmm&#8230;. Wenn man der Neuro-Forschung glauben darf ist AIDA für die Tonne. Dr. Christian Scheier hat da viel geforscht.</p>
<p>Seine Aussage:<br />
&#8220;Sagen wir mal so: 95 Prozent aller Pretests liegt immer noch das AIDA-Modell zugrunde, also nach der Aufmerksamkeit Interesse erzeugen, dann ein Kaufbegehren (Desire) und schließlich den Kaufakt auszulösen (Action). Das gehört auf den Schrotthaufen.</p>
<p>Aufmerksamkeit erzeuge ich, in dem ich relevante Bedürfnisse anspreche. Schon der Volksmund weiß, dass wir die Welt durch eine &#8220;rosarote Brille&#8221; sehen, wenn wir verliebt sind. So funktioniert das insgesamt mit den Bedürfnissen: Sie färben unsere Wahrnehmung ein und machen uns hellhörig für relevante Botschaften.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://medien.hamburg.de/artikel.do?ok=20898&#038;teaserId=489094&#038;cid=6518495" rel="nofollow">http://medien.hamburg.de/artikel.do?ok=20898&#038;teaserId=489094&#038;cid=6518495</a></p>
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	<item>
		<title>Von: jo</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/06/26/aida-im-web-20-nicht-mehr-relevant/#comment-149</link>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 18:43:03 +0000</pubDate>
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		<description>ganz so leicht ist es nicht. auch im mitmachnetz muss ein potezieller kunde ja überhapt erst einmal von einem neuen (oder für ihn interessanten) produkt erfahren - also attention. ebenso so muss sein interesse dafür geweckt werden. wobei ich glaube, dass diese rolle eben nicht mehr die werbung übernimmt, sondern mundpropaganda - durch reale oder vernetzte/virtuelle freunde. also in gewisser weise auch weiterhin &quot;interest&quot; und &quot;desire&quot;. ich glaube nicht, dass das zwonuller web so viel anders funkioniert - die aufgaben und rollen übernehmen dabei nur andere player.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ganz so leicht ist es nicht. auch im mitmachnetz muss ein potezieller kunde ja überhapt erst einmal von einem neuen (oder für ihn interessanten) produkt erfahren &#8211; also attention. ebenso so muss sein interesse dafür geweckt werden. wobei ich glaube, dass diese rolle eben nicht mehr die werbung übernimmt, sondern mundpropaganda &#8211; durch reale oder vernetzte/virtuelle freunde. also in gewisser weise auch weiterhin &#8220;interest&#8221; und &#8220;desire&#8221;. ich glaube nicht, dass das zwonuller web so viel anders funkioniert &#8211; die aufgaben und rollen übernehmen dabei nur andere player.</p>
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