Heute bemerkte ich zwei wesentliche Dinge bei Twitter. Zum einen sind die Top-Twitter-User immer wieder ein Kreis von wenigen, und zum anderen spreche ich mich immer stärker gegen die pure Anonymisierung von Twitter-Accounts aus. Warum das so ist, erkläre ich kurz:

Wer bei Twitter erfolgreich ist, findet sich in kürzester Zeit auf diversen Listen wieder. In den Deutschen Twittercharts oder bei mit140zeichen.de bewegt sich an der Spitze recht wenig. Auch bei Twitter.Grader zeugen die “elitären Listen” von wenig Veränderungen. Wer sich als Platzhirsch in den Top-Positionen aufhält, wird von vielen anderen Twitter-Usern wahrgenommen. Der Verlinkungsgrad zwischen den Followern und den following-Werten spricht für sich – wer kontinuierliche, beständige Steigerungen demonstrieren kann und sehr aktiv mit der Twittergemeinschaft kommuniziert, bleibt nicht auf der Strecke, sondern ganz oben auf der Liste.

Für mich ist mittlerweile sehr wichtig, dass Twitteruser ihre echten Namen im Profil hinterlegen. Nur auf obskuren Nutzernamen gebildete Profile interessieren mich immer weniger. Ich folge nicht um des Folgens Willen, sondern weil mich die Informationen der Person interessieren. Wer keine Person, sondern nur ein unbekannter Nickname ist, wird mich und anderen Top Twitter Usern auf Dauer nicht interessieren.

  1. Ich bin da ganz bei dir. Ich bewege mich im Netz auschließlich mit Klarnamen und finde es mehr als erfrischend, wenn das meine Gegenüber auch tun, gerade in einem hochkommunikativen Kanal wie Twitter.

  2. zum glück hab ich einen bekannten nickname ;) ansonsten gebe ich dir soweit recht: wer auf “erfolg” und abgeleiteten nutzen und bekanntheit gezielt aus ist, sollte klarnamen oder marken/blognamen verwenden. je nach dem.

  3. Guter und richtiger Gedanke, Ibo. Meinst Du denn mit dem “echten” Namen nun den kompletten, oder schließt “echt” einen etablierten Nickname mit ein, Deiner Meinung nach? Ich habe meinen Twitter-Namen gerade ändern können auf “Casi” wie ich seit fast 30 Jahren genannt werde und finde es für Dienste wie Twitter auch passender als meinen vollen Namen.

  4. Klar, sonst ist es uninteressant.

  5. sehe ich ein wenig anders: ein nutzer, der einen nick benutzt kann durchaus auch relevant sein. es kommt allerdings auf eine konsequente nutzung und sicherung dieser identität an. wir hatten das thema nachricht und kontext ja neulich schon in paris. twitter ist für mich weiterhin ein kontext für mein nick und nicht für den klrnamen, aber diese entscheidung obliegt hslt jedem selbst und sollte mE nach nicht durch konventionen aufoktruiert werden

  6. Ja, der echte Name ist mir auch wichtig – doch weniger beim Account-Namen. Der kann auch gern ein Phantasiename sein, und das scheint auch durchaus zu “helfen”, wenn es darum geht, für andere interessant zu sein, wenn der Name in Tweets auftaucht – schließlich lässt sich aus so manchem nickname auch ein spezielles Interesse, ein spezieller Hintergrund ablesen – oder zumindest der feine Sinn für Humor…

    Aber im Profil erwarte ich dann doch den echten Namen. Nur dann ist ein Twitterer für mich auf Dauer attraktiv, dann kann ich seine Beiträge einordnen, auf ihn seriös Bezug nehmen, den Kontakt eventuell auch in REAL LIFE hinüberholen/fortsetzen – und das ist für mich immer noch der interessante Aspekt an Twitter: Ein Netzwerk pflegen, dass ich bei Bedarf auch im echten Leben aktivieren kann.

    Zurzeit kenne ich die meisten, denen ich auf Twitter folge (noch) nicht persönlich oder aus REAL LIFE-Begegnungen. Nur wenn sich die Twitternden zu “erkennen” geben, lässt sich das ändern…

    Herzliche Grüße von
    Doerte Giebel | die goere lebt (Anagramm)
    http/www.twitter.com/dieGoerelebt

  7. Als Twitter-Nutzerin stelle ich auch fest, dass ich an authentischer Kommunikation mit echten Menschen interessiert bin. Reine Corporate-Meldungen lese ich nicht. Aber ein bisschen Spiel mit Distanz und Nähe muss schon auch sein, und das ermöglicht das Medium ja wunderbar. (Auch um sich warmzuschreiben und sich langsam der Textsorte/140 anzunähern, ist ein Pseudonym zunächst einmal etwas sehr Nützliches…)
    Herzlich
    Sabria David
    also known as meta_blum



  8. ad

    Viel wichtiger finde ich den Link auf die Webpräsenz des Users. Dort finde meist eh den Realname. Ansonsten habe ich den Vorteil wie kosmar – mein Nickname ist ebenfalls bekannt.

  9. Barack Obama hat es ja auch nicht anders gemacht.
    http://www.twitter.com/montymetzger

  10. Absolut korrekt. Selbst Unternehmen sollten mit echten Personen twittern. Allerdings klappts bei DerWesten und HAZ auch leidlich ohne. Ich weiß auf jeden Fall nicht, wer da genau sitzt jeweils. Scheint also auch was mit dem Stil und den Inhalten zu tun haben.



  11. Christian Wochagg

    Was meint ihr, wenn man nicht nur sein eigener blogger ist, wie bestimmt viele, sondern für ein Unternehmen twittert? Trotzdem nur Nick bzw. Klarname, oder Name des Untern., oder beides?

    Danke fürs Feedback!
    chris

  12. Einspruch euer Ehren:
    1. u.U. ist es erstmal besser sich bedeckt zu halten, es kann Kunden geben, die bestimmte Positionen nicht sehen wollen
    2. manchmal möchte man nicht mit Kunden am Abend zu Hause “twittern”
    3. Das Unternehmen könnte Probleme mit der Tätigkeit haben (z.B. Angst, das Interner ausgeplaudert werden, Kunden in Misskredit gebracht werden…)

    Ferner frage ich mich wo das Problem ist? Ist es wichtig, wer der Follower ist und was er beruflich macht, oder kommt es darauf an, was er sagt und beiträgt?
    Zählt das Label oder der Inhalt?

  13. Wobei sich für die Frage stellt, was eine echten Namen von einem obskuren Namen unterscheidet. Hans Meier klingt echt, muss aber nicht der richtige sein. Barack Obama klingt sogar sehr eindrucksvoll, ist aber wohl ein Fake, wenn er als Eigentümername eines deutschen Accounts auftauchen würde. Den echten Namen anzuführen hat wohl eher praktische Gründe (Namensschutz) aber ich hoffe, den Respekt meiner Leser bei Twitter erschreibe ich mir durch meine Inhalte.

  14. @chris Am besten beides. Nee, stop: IMMER beides, gerade wenn man über Unternehmensbelange schreibt. “Mit wem rede ich über was” -> die wichtigste Information für Leser, vor dem eigentlichen Content.

  15. Ich bin ehrlich gesagt noch unschlüssig. Angefangen habe ich bei Twitter mit einem Nick,den mir ein alter und wirklich guter ehemaliger Kollege gegeben hat. Im Profil verwende ich meinen Klarnamen, so daß ein Bezug zu mir möglich ist. Ich gebe ja auch meinen beruflichen Status bekannt.

    Foerderlicher ist es vermutlich, entweder den Klarnamen als Twitter-Nick zu nutzen, oder den Link zur eigenen Webseite herzustellen. Sollte ich mich auf Twitter nun deshalb auch wirklich umbenenen zu “penzweb”…

    Aber @Ibo: Das Aufwerfen der Frage ist ja schon einmal an Anstoß zur Diskussion…

  16. Hallo Christian Wochagg,

    ich find’s gut, wenn bei auch bei Corporate Twitter die twitternde Person benannt ist. Ich hab das für den Fachverband Forum DistancE-Learning – für den ich in meiner Funktion als externe Pressesprecherin twittere – so gelöst:

    In der Bio von @fernstudientag steht: “Hier twittert die Pressesprecherin des Fachverbandes Forum DistancE-Learning anlässlich des Bundesweiten Fernstudientages am 27. Februar 2009″ Und im ersten Tweets hab ich mich namentlich vorgestellt. Und auf der Website http://www.fernstudientag.de ist mein Name dann schnell zu finden.

    Es grüß die Giebel alias @dieGoerelebt alias @fernstudientag



  17. Mirco

    Für den Account nutze ich den gleichen Nick, wie überall im Netz. Im Profil steht der Name. Der Nick muss nicht gleich Name sein, solange dieser im Profil vermerkt ist.

    Im Allgemeinen geht es mir aber in erster Linie um die Inhalte. Wenn ich mit denen nichts anfangen kann wird das Profil einfach ingnoriert.

  18. So wie hier poste ich überall im Netz unter demselben Nick. Das ist fast schon ein Markenname :-) Im Profil ist mein Klarname und ein Link zu meiner Homepage, wo auch alles transparent ist. So erwarte ich es eigentlich auch von allen, die mit mir kommunizieren wollen.

    Denn mir ist es wichtig, daß Leute im Netz zu ihren Meinungsäußerungen stehen und dafür verantwortlich sind. Daß man weiß, mit wem man es zu tun hat. Nur so kommt ein fruchtbarer Gedankenaustausch zustande. Alles andere führt erfahrungsgemäß häufig auch zur Erosion der Umgangsformen etc pp.

    Außerdem sind wir ja alle auch ein Stück real und nicht nur virtuell. Und schizophren will ich auch nicht werden :-)



  19. Christian Wochagg

    @dieGoerelebt und Mathias Richel: BESTEN DANK!!

  20. Wer über meinen Twitteraccount auf meinen Blog findet, der hat auch meine echte Identität. Wer nicht daran interessiert ist, der kann sich ja an Gequeoman gewöhnen^^. Ibo, du machst es doch genauso. Ich war auch erst auf deiner Twitterseite, dann darüber auf deinem Blog. Ein Glück bin ich nicht interessiert daran, in diese Top300-Liste zu kommen, der Twitter-Terror wäre mir zu schlimm.

  21. Twitter ist Kommunikation von Mensch zu Mensch(en). Da man sich oft im Reallife nicht kennt finde ich es angenehm und ein Stück weit authentisch wenn Leute ihren Klarnamen nutzen. Nach dem Motto von Claus Hipp “Dafür stehe ich mit meinem Namen”.



  22. Ibo

    WoW, ich bin überwältigt von den vielen Kommentaren. Scheint doch ein Thema zu sein, was viele interessiert.

  23. Meine Allerweltsname ist so verbreitet, dass es fast wieder einem anonymen Nickname gleichkommt. Trotzdem bin ich für den echten Namen. Bei Twitter hab ich aus Platzgründen auf den Vornamen verzichtet @schmitz

  24. Hab mal schnell ne Umfrage gestartet:

    Using your real-name at twitter-profile? Is it good, bad, necessary or doesn’t matter? @ibo is also interrested http://twtpoll.com/7wawn1

    Ich persönlich bin für echte Namen im Netz, zumindest bei ‘seriösen’ Seiten

  25. twitter wird erwachsen, man merkt auch immer mehr das die schnellen kurzen Messages, mehr Inhalt aufbieten und ich stimme auch zu, dass diejenigen welche ihren vollen Namen preisgeben seriöser wirken. Zudem sehe ich da auch einen Vorteil. Nämlich den Wiedererkennungswert im Netz.

  26. Mein Name ist sicher so interessant wie einen Ball vor den Kopf zu bekommen. Thomas ist kein Name sondern ein Ruddelbegriff. Ich beziehe es jetzt mal auf einen Domainnamen, das was drin steckt weiss keiner. Doch was oben sichtbar ist will man gerne sehen und nehmen. Ob ich Rookie_blogger wie bei Twitter heisse oder Thomas Scherner, ist das nicht egal? Ich finde es schon komisch mit den Avataren. Mein Bild muss nicht jedem gefallen doch bringt das für mich persönlich mehr rüber wie der Name. Trotzdem vielen Dank für diese Anregung. Gruß Thomas

  27. Ich halte es wie @Stecki und hoffe, das Markus1803 auch mal etwas wie ein Markenname werden kann. Der volle Name ist auf meiner Seite zu sehen.
    Und @Thomas Dolby:”Ist es wichtig, wer der Follower ist und was er beruflich macht, oder kommt es darauf an, was er sagt und beiträgt?” – Ich für mich finde schon, dass das wichtig ist (später)denn je länger und besser und intensiver ich meinen Gegenüber kenne, desto besser wird dann die Unterhaltung!?

  28. Twitter ist eine Technik zur Übertragung von Texten mit 140 Zeichen an einzelne, Gruppen oder die Öffentlichkeit. Mehr nicht. Das sollte man sich von Zeit zu Zeit klar machen.

    Daraus folgt nämlich, dass es keine allgemeine Regel geben kann, wie und wozu Twitter genutzt wird. Wir nerdigen Kommunikatoren neigen viel zu sehr dazu, unsere Nutzungsgewohnheiten zur Regel zur erheben. Das hatte ich im Zusammenhang mit der Kritik am Twitterfeeden von SPON schon einmal kritisiert. Nur weil viele Twitter zur Kommunikation nutzen funktioniert es dennoch gut als Channel.

    Ich kann Ibos Vorliebe für nicht anonymes Twittern nachvollziehen. Ich folge auch überwiegend Personen und keinen reinen Nicks. Doch das quasi zur Regel zu erheben, ist Quark. Wenn etwa Gamer oder Kids Twitter für sich entdecken, werden die bestimmt als Nick/Avatar hier herumstreunen. Warum auch nicht?

    Und wer weiß, was man mit 140 Zeichen noch so alles anstellen kann, was uns vielleicht gar nicht zusagt. Anderen, neuen Nutzern aber wohl.

  29. Danke an 50hz – dann muss ich das nicht selbst schreiben ;-)

  30. Unter Klarnamen twittern – das fällt natürlich leichter, wenn man Ibrahim Evsan heißt oder Sascha Lobo oder Cem Basman. Damit meine ich nicht Euren Bekanntheitsgrad, sondern die Tatsache, dass Eure ungewöhnlichen Namen leichter hängenbleiben. Aber Hans Müller oder Ulrike Langer haben vielleicht doch etwas mehr Spaß daran, unter einem selbstgewählten Nick zu twittern. Seinen Allerweltsnamen kann man ja im Profil hinterlegen.

  31. Ich schließe mich meinem Vorredner an: Im Grunde ist es egal, ob Klarname oder nicht. Viel wichtiger ist, dass man bei den Tweets einen Mehrwert für sich selbst erkennen kann, bevor man den Follow-Button drückt. Da ist ein gewisser Grad von Persönlichkeit hilfreich; ist die nicht zu erkennen, aber auch keine Verlinkung vorhanden, halte ich die Person meist für uninteressant.

  32. Mein Vor- und Nachname als @Accountname kommt nicht in Frage, da bei 140 zeichen eine @Reply auf nen Nick, der 21 Zeichen hat, sicher gering ausfällt. Schlimmer noch ein RT mit Kommentar. Unmöglich.

    Ja, 21 Zeichen plus Leerstelle in der Mitte. Das passt dann noch nicht mal in das Feld für den Realnamen im Profil. Sehr schade, da ich grundsätzlich die Klarnamen auch bevorzuge.

    Aber der Nick sollte so kurz wie möglich gehalten werden, also mehr @ibo’s für Twitter! ;)

    Gruß Christian

  33. Ich bin mit meinem Namen als Username bei Twitter sehr zurückhaltend…

    Wenn die Informationen die man dort von einem User erhält wichtig und gut sind, kann es meiner Meinung nach relativ egal sein, ob er seinen Username als Klarname wählt.

    Man darf auch nicht vergessen, dass die meisten der Twitterer, die bei Twitter “erfolgreich sind” aus anderen Gründen als allein Twitter, schon einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Das ist in fast allen Fällen der Grund, warum sie auf irgendeiner Liste von Top-Twitterern auftauchen.

    Ich empfinde es als einen der größten Vorteile von Twitter, dass der Kreativität bei der Nutzung nur wenige Grenzen gesetzt sind und man selbst wählen kann wieviel man von sich preisgibt.

  34. Hi Ibo,
    danke für diese Gedanken. Ich selber befürworte auch die “De-Anonymisierung” im Netz. Als Neu-Twitterer bin ich da noch nicht so vertraut und habe die Angabe bisher glatt vergessen. Muss ich sofort nachholen.

  35. Diskussion über @Realnamen ja oder nein bei @ibo unter http://tinyurl.com/7qz2b8

  36. Ich finde, dass man nichts Preisgeben soll. Wer weiss, am Ende interessiert sich noch Jemand für Dich und was dann?!

    Oder Jemand findet, dass Du ein A bist ;) und damit kommt man nur klar, wenn man Anonym bleibt.

  37. Du hast Recht, Ibrahim, mich interessieren auch die Personen, die Realität, das pure Leben, was hinter einem Twitter-follower steckt. Ich möchte nicht in einer Liste auf Platz 22.456 eines tweeds verschwinden. Im Moment reden noch alle wild durcheinander, wenn die Kontakte noch nicht fest sind. Leider…

  38. Gute Gedanken von @ibo für "#Authentizität bei Twitter" http://tinyurl.com/7qz2b8

  39. ich freue mich, wenn ich einen Namen lese, aber ob Milli Musterfrau auch daheim so heißt weiß ich nicht, es erweckt nur den Anschein als sei da eine authentische Person dahinter.

    jahrelang kannte ich jemanden in diversen Foren als *Anna J* bis sich herausstellt, die Anna war männlich ;)

    wer tatsächlich ganz authentische Menschen treffen mag, der muss ins Kaffeehaus – ;)

    doch wo mts oder Monika T-S draufsteht ist es auch drin ;) da bin ich mir zumindest sehr sicher

    lg

  40. Retweeting @talkabout: Gute Gedanken von @ibo für "#Authentizität bei Twitter" http://tinyurl.com/7qz2b8

  41. Viele Blogger verwenden bei den unterschiedlichsten Diensten den gleichen Nicknamen. Das gehört ja schon fast zum Image eines Bloggers und Wiedererkennungswert.
    Ein Blog ohne ein gesetzeskonformes Impressum fällt bei mir gleich durch. Ich lege viel Wert darauf zu wissen mit wem ich es zu tun habe.

  42. @pietbonn ein ff-addon kenne ich nicht, aber du kannst einen Twitter-Button bauen: http://tinyurl.com/7qz2b8

  43. Sehr richtig, da gehe ich konform. Ich folge auch niemandem einfach so. Man schaut sich an, wer steht hinter den Informationen. Ihnen werde ich nun auch folgen.

    Gruß Heike

  44. ich glaube, sie verkennen da was. bei twitter sind nicht nur “wenige” sondern 6 millionen, und davon in d 50.000 . wer kann schon mit 50.000 kommunizieren. und das was sich im DM verkehr abspielt bekommt man nicht mit. unterschätzen sie also die dimensionen mal nicht. schwatzomaten gibt es auch im wirklichen leben und? wo ist das problem ? kenne ich jeden strassenbahninsassen mit seinem namen? ich will ihn, ehrlich gesagt auch nicht wissen.

  45. RT Berlin ☂ ☂ #anonymes #Internet ♂ Ibo steht mehr auf echte #Namen beim #twittern ► http://tinyurl.com/7qz2b8



  46. Angela Merkel

    klarnamen beim twittern: *gähn

    beispiel: harald schmidt

    top langweiler und pathologische selbstdarsteller twittern mit echten namen. manchmal sogar mit ihrem eigenen.

    ketzt mal im ernst: internet ist einfach größtenteils fake. gerade du solltest das wissen.

  47. Namen sind Schall und Rauch. Wenn jemand den Zugang zu anderer Leute Twitter-Verhalten und -Content findet, dann bleibt er dabei. Ich persönlich identifiziere Tweets oft sogar über den Avatar statt des Namens.

    Dich kennt doch auch fast jeder nur als Ibo. ;)

  48. Eigentlich ist mir das ziemlich egal. Den Nickname kann jeder von mir aus so benennen wie sie es haben wollen, nur eins mag ich auch nicht wenn überhaupt keine Namen in der Twitter-Profile eingetragen sind, wie gesagt dann wirkt die ganze Sache schon anders…

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