Top-Twitterer twittern mit echten Namen
Heute bemerkte ich zwei wesentliche Dinge bei Twitter. Zum einen sind die Top-Twitter-User immer wieder ein Kreis von wenigen, und zum anderen spreche ich mich immer stärker gegen die pure Anonymisierung von Twitter-Accounts aus. Warum das so ist, erkläre ich kurz:
Wer bei Twitter erfolgreich ist, findet sich in kürzester Zeit auf diversen Listen wieder. In den Deutschen Twittercharts oder bei mit140zeichen.de bewegt sich an der Spitze recht wenig. Auch bei Twitter.Grader zeugen die “elitären Listen” von wenig Veränderungen. Wer sich als Platzhirsch in den Top-Positionen aufhält, wird von vielen anderen Twitter-Usern wahrgenommen. Der Verlinkungsgrad zwischen den Followern und den following-Werten spricht für sich – wer kontinuierliche, beständige Steigerungen demonstrieren kann und sehr aktiv mit der Twittergemeinschaft kommuniziert, bleibt nicht auf der Strecke, sondern ganz oben auf der Liste.
Für mich ist mittlerweile sehr wichtig, dass Twitteruser ihre echten Namen im Profil hinterlegen. Nur auf obskuren Nutzernamen gebildete Profile interessieren mich immer weniger. Ich folge nicht um des Folgens Willen, sondern weil mich die Informationen der Person interessieren. Wer keine Person, sondern nur ein unbekannter Nickname ist, wird mich und anderen Top Twitter Usern auf Dauer nicht interessieren.
Ich bin da ganz bei dir. Ich bewege mich im Netz auschließlich mit Klarnamen und finde es mehr als erfrischend, wenn das meine Gegenüber auch tun, gerade in einem hochkommunikativen Kanal wie Twitter.