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	<title>Kommentare zu: Einige Gedanken zu Cloud Computing</title>
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	<description>Speaker, im Wandel der visuellen Medienlandschaft.</description>
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		<title>Von: Sebbi</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2010/05/17/einige-gedanken-zu-cloud-computing/#comment-974</link>
		<dc:creator>Sebbi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:37:36 +0000</pubDate>
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		<description>Cloud Computing im Unternehmen kann man ruhig skeptisch sehen (siehe einige Kommentare hier), aber man muss dabei auch wissen, dass viele Unternehmen ihre IT bereits an andere Firmen abgeben. Dort ist es natürlich ebenfalls möglich auf Grund von Fehlern Daten zu verlieren. Und für diesen Fall gibt es Verträge, SLAs und empfindliche Strafen damit der Anbieter sich besonders Mühe gibt alles immer sicher gespeichert zu haben.

Wie Ramon oben geschrieben hat, denke ich allerdings auch, dass die Rechenkraft wichtiger ist als nur Daten zu speichern, denn das spart wirklich Zeit. Statt Wochen mit 10 Rechnern, kann man mit gleichem Budget das Problem in wenigen Stunden lösen in dem man für die Zeit einfach 5000 Instanzen anmietet ;-) (Disclaimer: gilt nicht für alle Probleme)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cloud Computing im Unternehmen kann man ruhig skeptisch sehen (siehe einige Kommentare hier), aber man muss dabei auch wissen, dass viele Unternehmen ihre IT bereits an andere Firmen abgeben. Dort ist es natürlich ebenfalls möglich auf Grund von Fehlern Daten zu verlieren. Und für diesen Fall gibt es Verträge, SLAs und empfindliche Strafen damit der Anbieter sich besonders Mühe gibt alles immer sicher gespeichert zu haben.</p>
<p>Wie Ramon oben geschrieben hat, denke ich allerdings auch, dass die Rechenkraft wichtiger ist als nur Daten zu speichern, denn das spart wirklich Zeit. Statt Wochen mit 10 Rechnern, kann man mit gleichem Budget das Problem in wenigen Stunden lösen in dem man für die Zeit einfach 5000 Instanzen anmietet <img src='http://www.ibrahimevsan.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (Disclaimer: gilt nicht für alle Probleme)</p>
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		<title>Von: Social Media und die Wolke &#124; iCider Deutschland</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2010/05/17/einige-gedanken-zu-cloud-computing/#comment-973</link>
		<dc:creator>Social Media und die Wolke &#124; iCider Deutschland</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 00:46:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ibrahim Evsan: Einige Gedanken zum Cloud Computing [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ibrahim Evsan: Einige Gedanken zum Cloud Computing [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2010/05/17/einige-gedanken-zu-cloud-computing/#comment-972</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 23:00:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ibrahimevsan.de/?p=2683#comment-972</guid>
		<description>Ich sehe durchaus auch den Punkt, dass hier aus der Perspektive der Onliner geschrieben und kommentiert wurde. In den dem Menschen &quot;gewohnten&quot; Dimensionen sind für uns schon eine Menge Menschen &quot;onliner&quot; - ein Großteil derer, mit denen wir uns vernetzt haben und auch privat wie beruflich umgeben. Aber Tatsache ist, dass diese Menschen in absoluten Zahlen immer noch einen sehr geringen Anteil ausmachen.
Deshalb kann man auch momentan nicht von einem anstehenden Durchbruch solcher Technologien sprechen. Ich würde aber auch 10, maximal 20 Jahre nennen, bis entsprechende Entwicklungen die Massen erreicht haben - mit dem nicht geringen &quot;Risiko&quot;, dass sich in einem solch unüberschaubaren Zeitraum ganz andere, bisher unvorstellbare Möglichkeiten entwickeln, man blicke nur mal 10, 15 Jahre zurück und was seit dem alles Unvorgesehenes geschah.
Dennoch, gerade wenn viele Leute vom Web 3.0 und von &quot;Augmented Reality&quot; sprechen, werden an physische Grenzen gebundene Techniken abgelöst werden - ob es dann Cloud Computing ist oder etwas ganz anderes, sei dahin gestellt.
LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe durchaus auch den Punkt, dass hier aus der Perspektive der Onliner geschrieben und kommentiert wurde. In den dem Menschen &#8220;gewohnten&#8221; Dimensionen sind für uns schon eine Menge Menschen &#8220;onliner&#8221; &#8211; ein Großteil derer, mit denen wir uns vernetzt haben und auch privat wie beruflich umgeben. Aber Tatsache ist, dass diese Menschen in absoluten Zahlen immer noch einen sehr geringen Anteil ausmachen.<br />
Deshalb kann man auch momentan nicht von einem anstehenden Durchbruch solcher Technologien sprechen. Ich würde aber auch 10, maximal 20 Jahre nennen, bis entsprechende Entwicklungen die Massen erreicht haben &#8211; mit dem nicht geringen &#8220;Risiko&#8221;, dass sich in einem solch unüberschaubaren Zeitraum ganz andere, bisher unvorstellbare Möglichkeiten entwickeln, man blicke nur mal 10, 15 Jahre zurück und was seit dem alles Unvorgesehenes geschah.<br />
Dennoch, gerade wenn viele Leute vom Web 3.0 und von &#8220;Augmented Reality&#8221; sprechen, werden an physische Grenzen gebundene Techniken abgelöst werden &#8211; ob es dann Cloud Computing ist oder etwas ganz anderes, sei dahin gestellt.<br />
LG</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Doc&#124;D</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2010/05/17/einige-gedanken-zu-cloud-computing/#comment-971</link>
		<dc:creator>Doc&#124;D</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 18:54:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ibrahimevsan.de/?p=2683#comment-971</guid>
		<description>Interessanter Artikel, verstehe nur den Hype um die Clouds nicht. Verteilte Speicher gab es schon lange, die weltweit über das Netz abgerufen werden konnten. Heute ist nur alles schneller und mobil geworden. Das eigentlich Neue ist nur, dass es einer breiten Masse zugänglich geworden ist. Der Datenschutz bleibt ein trotzdem ein Thema. Sobald die Persönlichkeit und ihre &quot;Life Line&quot; in einer Serverfarm verschwindet, tut die Wolke den Rest um ihren weiteren digitalen Weg vollends zu verschleiern. Hier bleiben uns Google, Facebook und Co. noch den Nachweis schuldig, dass damit verantwortungsvoll umgegangen wird. Solange Social Networks noch nicht oder kaum profitabel arbeiten und deren Revenue-Pläne wenig nachvollziehbar sind, bleibe ich skeptisch. In 5-10 Jahren werden wir wissen, ob es eine Revolution war oder nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel, verstehe nur den Hype um die Clouds nicht. Verteilte Speicher gab es schon lange, die weltweit über das Netz abgerufen werden konnten. Heute ist nur alles schneller und mobil geworden. Das eigentlich Neue ist nur, dass es einer breiten Masse zugänglich geworden ist. Der Datenschutz bleibt ein trotzdem ein Thema. Sobald die Persönlichkeit und ihre &#8220;Life Line&#8221; in einer Serverfarm verschwindet, tut die Wolke den Rest um ihren weiteren digitalen Weg vollends zu verschleiern. Hier bleiben uns Google, Facebook und Co. noch den Nachweis schuldig, dass damit verantwortungsvoll umgegangen wird. Solange Social Networks noch nicht oder kaum profitabel arbeiten und deren Revenue-Pläne wenig nachvollziehbar sind, bleibe ich skeptisch. In 5-10 Jahren werden wir wissen, ob es eine Revolution war oder nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ibrahim Evsan</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2010/05/17/einige-gedanken-zu-cloud-computing/#comment-970</link>
		<dc:creator>Ibrahim Evsan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 18:19:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ibrahimevsan.de/?p=2683#comment-970</guid>
		<description>@Erich

Weil wir derzeit uns enorm mit Maschinen aufrüsten. Sehr bald wird Dein Spiegel, Bilderrahmen, TV-Geräte, Handys und alles weitere erdenkliche Hardware vernetzt sein wird.

Wir haben bald überall Zugang zu unseren Daten: Hotels, Reiseorte und bei den Eltern.

Es dauert zwar noch 10 Jahre, aber diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Erich</p>
<p>Weil wir derzeit uns enorm mit Maschinen aufrüsten. Sehr bald wird Dein Spiegel, Bilderrahmen, TV-Geräte, Handys und alles weitere erdenkliche Hardware vernetzt sein wird.</p>
<p>Wir haben bald überall Zugang zu unseren Daten: Hotels, Reiseorte und bei den Eltern.</p>
<p>Es dauert zwar noch 10 Jahre, aber diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Erich</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2010/05/17/einige-gedanken-zu-cloud-computing/#comment-969</link>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 18:07:20 +0000</pubDate>
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		<description>Wo seht ihr nur die Vorteile für &quot;normale&quot; Nutzer? Dieser kauft sich _ein_ Gerät (bevorzugt Handy) und speichert darauf Musik, Fotos und vielleicht Videos. Bei den Speicherpreisen wird noch lange Zeit genug Platz für alldem auf diesen Geräten vorhanden sein. Der &quot;normale&quot; Nutzer hat nicht überall Netzzugang. Die Preise sinken zwar, aber sich mit UMTS Fotos anzugucken macht kaum Spass - geschweige denn &quot;überall auf der Welt&quot;.

Ihr seht euch wenige der Technik zugeneigte Menschen und schliesst auf die Masse. Ach und dass die Leute bei Faceboo persönliche Informationen preis geben heisst nicht, dass sie diese _jedem_ zeigen wollen. Der Skandal um die zu lasche Datenfreigabe bei Facebook beweist das.

Wie gesagt: ein Unternehmen könnte einen Vorteil aus der Cloud ziehen - für private Anwendungen ist sie uninteressant. Was auch vergessen scheint vor so vielen Wolken: die Daten auf einen einfachen Fileserver sind auch weltweit erreichbar. Wer nennt das &quot;Cloud&quot;? Alter Wein in neuen Schläuchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo seht ihr nur die Vorteile für &#8220;normale&#8221; Nutzer? Dieser kauft sich _ein_ Gerät (bevorzugt Handy) und speichert darauf Musik, Fotos und vielleicht Videos. Bei den Speicherpreisen wird noch lange Zeit genug Platz für alldem auf diesen Geräten vorhanden sein. Der &#8220;normale&#8221; Nutzer hat nicht überall Netzzugang. Die Preise sinken zwar, aber sich mit UMTS Fotos anzugucken macht kaum Spass &#8211; geschweige denn &#8220;überall auf der Welt&#8221;.</p>
<p>Ihr seht euch wenige der Technik zugeneigte Menschen und schliesst auf die Masse. Ach und dass die Leute bei Faceboo persönliche Informationen preis geben heisst nicht, dass sie diese _jedem_ zeigen wollen. Der Skandal um die zu lasche Datenfreigabe bei Facebook beweist das.</p>
<p>Wie gesagt: ein Unternehmen könnte einen Vorteil aus der Cloud ziehen &#8211; für private Anwendungen ist sie uninteressant. Was auch vergessen scheint vor so vielen Wolken: die Daten auf einen einfachen Fileserver sind auch weltweit erreichbar. Wer nennt das &#8220;Cloud&#8221;? Alter Wein in neuen Schläuchen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Yasar Erdem</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2010/05/17/einige-gedanken-zu-cloud-computing/#comment-968</link>
		<dc:creator>Yasar Erdem</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 14:50:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ibrahimevsan.de/?p=2683#comment-968</guid>
		<description>Die gegenwärtige Skepsis Cloud Computing gegenüber wird sich früher oder später legen. Die Vorteile liegen auf der Hand und die Möglichkeit all seine Daten jederzeit an jedem Ort der Welt mit versch. Geräten wie Notebook, iPad oder Smartphone abrufen zu können ist sehr verlockend.

Außerdem wer hätte vor 10 Jahren schon gedacht, dass Menschen in Social Communities wie Facebook und Co. mit Ihren persönlichen Daten so offen umgehen und dabei anderen Menschen Details von Ihrem Leben und Alltag preisgeben.

Daher Denke ich, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Cloud Computing die Akzeptanz der breiten Masse für sich gewinnt und für uns zur Norm wird.

Danke für den Artikel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die gegenwärtige Skepsis Cloud Computing gegenüber wird sich früher oder später legen. Die Vorteile liegen auf der Hand und die Möglichkeit all seine Daten jederzeit an jedem Ort der Welt mit versch. Geräten wie Notebook, iPad oder Smartphone abrufen zu können ist sehr verlockend.</p>
<p>Außerdem wer hätte vor 10 Jahren schon gedacht, dass Menschen in Social Communities wie Facebook und Co. mit Ihren persönlichen Daten so offen umgehen und dabei anderen Menschen Details von Ihrem Leben und Alltag preisgeben.</p>
<p>Daher Denke ich, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Cloud Computing die Akzeptanz der breiten Masse für sich gewinnt und für uns zur Norm wird.</p>
<p>Danke für den Artikel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Remo Puls</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2010/05/17/einige-gedanken-zu-cloud-computing/#comment-967</link>
		<dc:creator>Remo Puls</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:46:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ibrahimevsan.de/?p=2683#comment-967</guid>
		<description>Ich speichere meine Daten schon seit einigen Jahren Online und bin so vor einem Festplattencrash sicher. Außerdem finde ich es klasse meine Daten Geräte unabhängig abfragen zu können. Jeder entscheidet ja für sich welche Daten er in der Cloud  speichert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich speichere meine Daten schon seit einigen Jahren Online und bin so vor einem Festplattencrash sicher. Außerdem finde ich es klasse meine Daten Geräte unabhängig abfragen zu können. Jeder entscheidet ja für sich welche Daten er in der Cloud  speichert.</p>
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	<item>
		<title>Von: Erich</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2010/05/17/einige-gedanken-zu-cloud-computing/#comment-966</link>
		<dc:creator>Erich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:21:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ibrahimevsan.de/?p=2683#comment-966</guid>
		<description>Nein nein, wie kann man so blauäugig sein?

Cloud Computing ist in meinen Augen eine Lösung für geschlossene Anwendungen: Facebook-Daten liegen in einer Cloud - der Google-Suchindex ist eine Cloud - meine E-Mails können meinetwegen auf einer Cloud liegen. Alles sind Daten, die mir nicht mein Genick brechen, wenn und falls einer dieser Anbieter pleite geht oder seine Software alles Richtung Papierkorb schiebt.

Aber meine Fotos, meine Rechungen, Kopien meiner Unterlagen, meine Steuererklärung, meine Geschäftskorrespondenz, meine entwickelte Software: nie. Und es hat nichts mit der Vorstellung zu tun, dass die Cloud mir die Seele raubt (oder andere solche falschen Vergleiche) sondern mit meinem bisschen Recht an Selbstbestimmung über mein digitales Leben.

Was, wenn die wichtigen Dokumentenkopien in der Cloud gelöscht werden? Was, wenn alle 400000 Fotos der letzten Jahre in der Cloud unauffindbar werden? Dann schreibe ich verzweifelte E-Mails an den jeweiligen Cloud-Hoster und bitte, mit Tränen in den Augen, um die Wiederherstellung der verlorenen, wichtigen, unersetzlichen Daten. Und lese dann die nette Antwort, die mich um Verzeihung bittet für den &quot;ärgerlichen&quot; Fehler in der Datenbank.

Und wenn euch Cloud-Liebenden das passiert, nenne ich das: natürliche Selektion. Dann noch zu sagen &quot;ich habe es gesagt&quot;, erspare ich mir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein nein, wie kann man so blauäugig sein?</p>
<p>Cloud Computing ist in meinen Augen eine Lösung für geschlossene Anwendungen: Facebook-Daten liegen in einer Cloud &#8211; der Google-Suchindex ist eine Cloud &#8211; meine E-Mails können meinetwegen auf einer Cloud liegen. Alles sind Daten, die mir nicht mein Genick brechen, wenn und falls einer dieser Anbieter pleite geht oder seine Software alles Richtung Papierkorb schiebt.</p>
<p>Aber meine Fotos, meine Rechungen, Kopien meiner Unterlagen, meine Steuererklärung, meine Geschäftskorrespondenz, meine entwickelte Software: nie. Und es hat nichts mit der Vorstellung zu tun, dass die Cloud mir die Seele raubt (oder andere solche falschen Vergleiche) sondern mit meinem bisschen Recht an Selbstbestimmung über mein digitales Leben.</p>
<p>Was, wenn die wichtigen Dokumentenkopien in der Cloud gelöscht werden? Was, wenn alle 400000 Fotos der letzten Jahre in der Cloud unauffindbar werden? Dann schreibe ich verzweifelte E-Mails an den jeweiligen Cloud-Hoster und bitte, mit Tränen in den Augen, um die Wiederherstellung der verlorenen, wichtigen, unersetzlichen Daten. Und lese dann die nette Antwort, die mich um Verzeihung bittet für den &#8220;ärgerlichen&#8221; Fehler in der Datenbank.</p>
<p>Und wenn euch Cloud-Liebenden das passiert, nenne ich das: natürliche Selektion. Dann noch zu sagen &#8220;ich habe es gesagt&#8221;, erspare ich mir.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ibrahim Evsan &#187; Wikipedia als neue digitale Supermacht.</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2010/05/17/einige-gedanken-zu-cloud-computing/#comment-965</link>
		<dc:creator>Ibrahim Evsan &#187; Wikipedia als neue digitale Supermacht.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:44:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Menschen, den engagierten Onlinern, sehr gelegen, denn f&#252;r sie m&#252;ssen alle Archivierungssysteme auch online verf&#252;gbar sein. Auch aus diesem Grund finden wir in der Entwicklungs“gemeinde“ [...] </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Menschen, den engagierten Onlinern, sehr gelegen, denn f&#252;r sie m&#252;ssen alle Archivierungssysteme auch online verf&#252;gbar sein. Auch aus diesem Grund finden wir in der Entwicklungs“gemeinde“ [...]</p>
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