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	<title>Ibrahim Evsan &#187; Business</title>
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	<description>Im Wandel der visuellen Medienlandschaft.</description>
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		<title>PopKomm 2008 -&gt; :(</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 15:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ibrahim Evsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[internetradio]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[musik branche]]></category>
		<category><![CDATA[musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[PopKomm 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Ich bin seit 6 Jahren nicht mehr auf der PopKomm gewesen. Meine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.ibrahimevsan.de/wp-content/uploads/2008/10/bild-8.png"><img class="alignleft size-full wp-image-778" title="Popkomm" src="http://www.ibrahimevsan.de/wp-content/uploads/2008/10/bild-8.png" alt="" width="176" height="82" /></a>Ich bin seit 6 Jahren nicht mehr auf der PopKomm gewesen. Meine Eindr&#252;cke zur scheinbar angesagtesten Musikmesse Deutschlands m&#246;chte ich mit diesem Blogeintrag ausdr&#252;cken.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal glaube ich, dass die PopKomm sofort einiges &#228;ndern, sonst stirbt sie binnen k&#252;rzester Zeit. Der Eintrittspreis in H&#246;he von 170 Euro f&#252;r nur einen Tag auf der PopKomm ist eine Frechheit. Auch wenn das Ziel dabei sein sollte, dass man Fachpublikum auf der messe haben m&#246;chte &#8211; sehr ich das als gro&#223;e Gefahr an.</p>
<ul>
<li>Kein junger K&#252;nstler und Newcomer kann sich 170 Euro leisten &#8211; sonst schafft man es, dass kreative Menschen keine Chance haben, die PopKomm zu besuchen.</li>
<li>Man versucht plakativ klarzustellen, dass die heutige Jugend nur noch Copyright Verletzungen begeht. Doch Jugendliche d&#252;rfen nicht auf die PopKomm, weil die Messe sich an Fachbesucher richtet und weil sich das ja kaum ein normaler Besucher leisten kann. Sie d&#252;rfen damit auch nicht sehen, was die Musikbranche heute f&#252;r einen Knochenjob durchmachen muss, um die K&#252;nstler vern&#252;nftig zu betreuen.</li>
</ul>
<p><strong>Was ist mir sonst aufgefallen?</strong></p>
<ul>
<li>Firmen wie Universal und Warner Music haben damals ganze Hallen belegt. Heute sind die St&#228;nde wenn &#252;berhaupt nur noch 150 m² gro&#223;. EMI konnt ich gar nicht sehen.</li>
<li>Technologie sollte doch das TOP Thema in der Musikindustrie darstellen. Leider habe ich kaum die Vorstellung neuer Technologien gesehen. Kaum Innovationen. Ich wei&#223; aber, dass es diese Innovationen gibt &#8211; doch wo waren sie?</li>
<li>Die Musikbranche produziert Stars. Superstars??? No Way! Ich habe kaum einen echten Star im Mittelpunkt gesehen, was ich sehr entt&#228;uschend fand. Damals waren die Hallen mit Madonna oder Michael Jackson Plakaten zu gepflastert. Heute erkennt man noch nicht einmal ein CD-Cover in adequater Plakatgr&#246;&#223;e.</li>
<li>Nur drei Hallen ohne Aussage. Das totale Durcheinander &#8211; so kam es mir vor, als h&#228;tte der Veranstalter versucht mit allen Mitteln nur die Hallen zu f&#252;llen.</li>
<li>Das Gastland T&#252;rkei hat sich nach meiner Meinung auch total falsch dargestellt. Viel zu klein pr&#228;sentierten sich 48 t&#252;rkische Aussteller auf knapp 200 Quadratmetern. Ich traf super nette Menschen mit tollen Ideen &#8211; aber die Messepr&#228;senz war zu unorganisiert und kaum durchsetzungsstark.</li>
<li>Ich habe mir zwei Vortr&#228;ge angeh&#246;rt, die leider beide echt schwach waren&#8230; hmmm <img src='http://www.ibrahimevsan.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Abends wurde zur MTV Designerama eingeladen. Eine gute Veranstaltung mit extrem guter Starbesetzung und extrem coolen Leuten. MTV versteht immer mehr das Gesch&#228;ft, indem es Musik mit Lifestyle und dem TV-Gesch&#228;ft besser den je kombiniert. Hier merkt man nicht, dass die Musik im Mittelpunkt steht. Bundling, Cross-Selling, Cross-Media, Cross-Marketing, Co-Marketing und Viral Marketing wird tats&#228;chlich umgesetzt!</p>
<p>Nach meiner Meinung muss die Musikbranche sofort einen kompletten Neustart hinlegen. Die RAMs m&#252;ssen geleert werden, der Cache gel&#246;scht, die Festplatte formatiert werden. Sehr sehr schnell, denn der Druck wird gr&#246;&#223;er. Die Technik ist rasant schnell geworden und die M&#228;rkte &#246;ffnen sich. Statt sich zu zentralisieren wird immer mehr dezentralisiert. Manche Majors kennen noch nicht mal mehr ihre K&#252;nstler. F&#252;r sie wird die K&#252;nstlerf&#246;rderung untragbar teuer. Weiterhin ist Fakt das &#8211; Copyright Tod ist &#8211; DRM auch &#8211; Industrien wachsen zusammen &#8211; Internetradio w&#228;chst &#8211; Stars werden selbstst&#228;ndig &#8211; Die Konzertveranstalter m&#228;chtig &#8211; Es muss jetzt was passieren &#8211; 2009 muss ein Super erfolg werden &#8211; Unbedingt &#8211; Ich w&#252;nsch es mir.</p>


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		<title>Deutschlands wichtigste Web-Gr&#252;nder</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 13:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ibrahim Evsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Bemmann]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	Die Gr&#252;nder in Deutschland lernen wieder zu wagen und an Visionen zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Gr&#252;nder in Deutschland lernen wieder zu wagen und an Visionen zu glauben. Als Gr&#252;nder streut man die Saat einer Vision. Als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer entscheidet man &#252;ber Strategie und verpflichtet sich seinem Unternehmen. Als Unternehmer zeichnet man sich durch Geschick und Verantwortlichkeit gegen&#252;ber Partnern, Kunden und dem Team aus. Ich gratuliere <a href="http://www.deutsche-startups.de/2008/08/04/lars-hinrichs-sagt-danke/">Lars Hinrichs</a> zur Auszeichnung &#8220;<a href="http://www.deutsche-startups.de/2008/08/04/deutschlands-wichtigster-web-gruender-die-plaetze-1-bis-10/">Deutschlands wichtigster Web-Gr&#252;nder</a>&#8221; und freue mich auch f&#252;r Max Wittrock, Felix Haas, Sarik Weber, Thomas He&#223;ler, Dennis Bemmann, Heiko Hubertz, Stephan Uhrenbacher und Kai Tietjen.</p>
<p>Ich m&#246;chte die Gelegenheit daher nutzen, dem gesamten Team von sevenload f&#252;r die hervorragende Leistung meinen Dank auszusprechen. sevenload w&#228;re ohne den Zusammenhalt des Teams nicht so erfolgreich geworden. Die gemeinsamen Leistungen von Axel Schmiegelow, Andreas Heyden, Thomas Bachem, Jeff Coe, René Kaute und dem ganzen sevenload Team erinnern an ein traumhaftes Kunstst&#252;ck, durch welches sevenload zu einem nachhaltigen Unternehmen wurde.</p>
<p>Als Team gilt unser gemeinsamer Dank vor allem denjenigen, die uns erfolgreich machen. Danken m&#246;chte ich deswegen unseren Nutzern und Zuschauern, unseren Freunden, Investoren und Familien, der Fach- und Leser-Jury sowie den treibenden Kr&#228;ften hinter <a href="http://www.deutsche-startups.de">deutsche-startups.de</a>. Nur durch diese verschiedenen Menschen und ihr Verst&#228;ndnis, ihren Einsatzwillen und ihre Freude wird der wahre Erfolg f&#252;r alle Web-Gr&#252;nder zu einer messbaren Gr&#246;&#223;e. Ich freue mich auf eine noch st&#228;rkere Gr&#252;nderszene in Deutschland durch neue und junge Unternehmer, mit denen wir gemeinsam das Unternehmertum und die Innovationskraft der Wirtschaft st&#228;rken werden.</p>
<p><em>Bild <a href="http://www.deutsche-startups.de/2008/08/04/deutschlands-wichtigster-web-gruender-die-plaetze-1-bis-10/">Deutsche Start-Ups</a>:</em><br />
<a href="http://www.ibrahimevsan.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-3.png"><img src="http://www.ibrahimevsan.de/wp-content/uploads/2008/08/bild-3.png" alt="" title="Deutsche Startups" width="500" height="722" class="aligncenter size-full wp-image-541" /></a></p>


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		<title>Endlich: Es z&#228;hlt die Verweildauer</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 16:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ibrahim Evsan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PI]]></category>
		<category><![CDATA[PIs]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	Mensch ist das eine Gute Nachricht:
Wie in Spiegel Online zu lesen ist, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mensch ist das eine Gute Nachricht:<br />
Wie in <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,493510,00.html">Spiegel Online</a> zu lesen ist, ver&#228;ndert sich die Wertigkeit der Portale. Mit dem radikalen Umdenken von Nielsen/Netratings sehe ich daher die Chance f&#252;r sevenload und jedes andere Web 2.0 Portal, sich gegen&#252;ber den Portalen im Netz behaupten zu k&#246;nnen, die sich nur auf Page Impressions verlassen haben. Zwar werden die PIs immer eine Rolle spielen, jedoch ist der Faktor der Zeit als Verweildauer auf einer Webseite ein ernstzunehmender Faktor, den es nicht mehr zu untersch&#228;tzen gilt. Ich bin gespannt darauf zu sehen, wie sich die Wertigkeit von sevenload erh&#246;ht, wenn man bedenkt, dass angemeldete User sich im Durchschnitt 30 Minuten durchg&#228;ngig auf sevenload aufhalten. </p>
<p>sevenload basiert nunmal gr&#246;&#223;tenteils auf AJAX-Technologie wie die Kommentarfunktionen, das Bewertungssystem und den Funktionen die nicht auf Neuseiten verlinken. Nat&#252;rlich finden sich zahlreiche Steuerelemente in den Flashplayern, die neben dem Abspielen und Pausieren eines Videos alles erdenkliche an Aktivit&#228;t vom User erfordern. Ein echter Nutzen durch diese hochgradig aktiven Elemente des Portals konnte kaum zu Vermarktungsm&#246;glichkeiten generiert werden. Nur Page Impressions und Unique Visits z&#228;hlten als aussagekr&#228;ftiges Kriterium, obwohl wir t&#228;glich knapp 3,6 Millionen Videominuten auf sevenload ausstrahlen und jeden Monat diese Zahl extrem w&#228;chst. Auch unsere Fotoseiten werden mit nur einer Page Impression gewertet, auch wenn man mehrere dutzend Klicks pro Foto oder Fotoslider verzeichnen kann. </p>
<p>Fazit: Wenn man heute versucht das Web zu verstehen, dann muss man es als ein &#8220;Teilbereich des Lebens&#8221; sehen. Die Menschen verbringen Zeit mit dem Web, sie identifizieren sich im Web, sie leben im Web! Deswegen m&#252;ssen andere Werte im Web z&#228;hlen als nur PI´s. PI Maschinen werden nach meiner Meinung auch immer mehr uninteressant. Ganz sicher! Es z&#228;hlt immer mehr die Aufenthaltsdauer im Web.</p>


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		<title>Blitzwerbung im Web 2.0</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/07/04/blitzwerbung-im-web-20/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 06:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ibrahim Evsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[AIDA]]></category>
		<category><![CDATA[AIDA-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzwerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	In meinem letzten Blogeintrag habe ich bewusst behauptet, dass das traditionelle AIDA-Modell ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In meinem letzten Blogeintrag habe ich bewusst behauptet, dass das traditionelle AIDA-Modell im Zeitalter des Web 2.0 nicht mehr relevant ist. hmm, &#8230;</p>
<p>Die starre Reihenfolge von Attention, Interest, Desire und Action als einzelne Schritte zu einer Kaufentscheidung f&#252;r ein Produkt bzw. eine Dienstleistung kann durch jegliches Empfehlungsmarketing, Mundpropaganda, Viralmarketing oder g&#228;nzlich neue Ma&#223;nahmen au&#223;er Kraft gesetzt werden, so dass ich mich auf die Action, &#8211; den eigentlichen Kaufprozess selbst &#8211; konzentriert habe. </p>
<p>Dennoch trifft die Action nur zu, wenn man auch eine anf&#228;ngliche Attention mit seinem Produkt bzw. seiner Dienstleistung erwecken kann. Es ist die eigentliche Werbewirkung selbst ein tragender Faktor geworden um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bewerben. Es existieren dazu verschiedene Kritiken, welche sich vielmehr die Aussagekraft der kombinierten Werbewirkung ohne Aufmerksamkeit, bei geringem Produktinvolvement oder bei Verwendungserfahrung behandeln.</p>
<p>Letztendlich kann auch eine andere Reihenfolge des AIDA-Modells st&#228;rker den <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/_pv/_p/1003298/_t/fthighlight/highlightkey/AIDA/_b/36859/default.aspx/aida-%96-reif-fuer-das-museum.html">Einfluss auf das Kundenbed&#252;rfnis</a> darstellen. </p>
<p>Bei Web 2.0 Dienstleistern ist aber entgegen jeder Richtung dieser Modelle und Theorien die unglaubliche &#220;berzeugungskraft von den Dienstleistern das wichtigste Kriterium um die Menschen zu der Action, dem Nutzen des Angebots, zu verleiten. Die neuen Angebote, die den Stempel „2.0“ tragen, kommen bei den Early-Adopters und First-Movers nahezu immer sehr stark an. So sind es die ersten geschlossenen Alpha Tests bis hin zu der endlich frei zug&#228;nglichen Public Beta Version, die zuerst eine kleine Zielgruppe locken und durch sie wiederum die Mundpropaganda und Weiterempfehlung als Garant f&#252;r den Erfolg generieren. Im Endeffekt ist dies nichts anderes als „Blitzwerbung“.</p>
<p>Man h&#246;rt von einem neuen Angebot, wird von seinen Bekannten auf Empfehlung hin eingeladen oder meldet sich sofern m&#246;glich direkt an und nutzt den Dienst. Im besten Fall erfolgt damit eine sehr lange, teilweise lebenslange Bindung zu dem Dienstleister und seinen Services ein, ohne dass man jemals vorher von dem Produkt geh&#246;rt hat. Die Identifikation mit dem Service ist f&#252;r die Teilnehmer dabei unglaublich stark ausgepr&#228;gt. Wer aus der Web 2.0 Gemeinschaft twittert denn nicht? Wer testet dabei nicht sofort auch den n&#228;chsten Chatanbieter wie <a href="http://www.pownce.com/">Pownce</a> &#8211; und bleibt entweder dabei oder kehrt doch wieder zu <a href="http://www.twitter.com/">Twitter</a> oder sogar g&#228;nzlich zu Skype zur&#252;ck – oder nutzt alle Dienste in irgendeiner individuellen Superl&#246;sung parallel? </p>
<p>Wenn dabei die Usability f&#252;r die Nutzer einfach zu verstehen ist und sich ein Dienstleister durch ein Nutzen bringendes Alleinstellungsmerkmal wie im Fall von Twitter das „Social Chatting“ mit SMS-Funktionalit&#228;t, pr&#228;gnanter K&#252;rze der Inhalte und einfacher Bedienbarkeit f&#252;r die Menschen am Markt kristallisieren kann – und wenn s&#228;mtliche Faktoren der Mundpropaganda und sonstigen Werbeformen mit der Usability harmonieren, f&#228;llt jeglicher traditioneller Ritus wie das AIDA-Modell weg. </p>
<p>F&#252;r mich muss daher die Darstellungskraft eines Services in seiner gesamten Bandbreite und Tiefe &#252;berzeugen, damit ich von dem Service zuerst begeistert bin, was auf dem Vertrauen in Empfehlungen basiert. Dann entscheide ich in den ersten Sekunden und Minuten, ob ich den Service auf lange Sicht hin nutzen und empfehlen werde. Auch geh&#246;rt die richtige Pressearbeit mit allen Beteiligten wie z.B. <a href="http://www.sichelputzer.de/2007/06/25/howto-pr-mit-bloggern/">den Bloggern</a> oder den Community-Mitgliedern selbstverst&#228;ndlich dazu, dass man es sich nicht mit seiner ersten Klientel als Early-Adopters oder First-Movers verscherzt. In der Regel sind sich jedoch die Anbieter von Web 2.0 L&#246;sungen dessen bewusst und setzen vermehrt auf die Informationsdistribution &#252;ber ihre nahen Kommunikationskan&#228;le.</p>
<p>Abschlie&#223;end m&#246;chte ich betonen, dass Werbung nicht nach standardisierten Regeln wirken kann. Das AIDA-Modell bildet die Werbewirkung nur in wenigen Ausnahmef&#228;llen ab, versagt jedoch sobald man in konkreten Einzelsituationen auf weitere Einflussfaktoren st&#246;&#223;t. Der Einfluss des m&#252;ndigen Menschen, der seine eigene Meinung in Form von einer Selbstinitiative via Blogs, Bewertungen, Rezensionen, Communities oder sogar die Dokumentation der Alltagstauglichkeit eines Produktes in Videos verbreitet, ist im klassischen Dreieck zwischen Werbetreibenden, Rezipienten und Medienanbietern bisher kaum abgebildet. Man merkt aber, dass dieser Einfluss und die damit zusammenh&#228;ngende Erfahrung der Menschen mit den Produkten und Services in Zukunft die Werbewirkung direkt steuern wird. Schon heute gehen viele Menschen im Internet auf die Suche nach Informationen zu Marken und ihren Produkten und sto&#223;en dabei immer &#246;fter und teilweise ausschlie&#223;lich auf die Informationen, die nicht von Unternehmen sondern von ihren Kunden bzw. Nutzern hinterlassen werden. Gerade bei diesen Menschen hat die Werbewirkung den Charakter von „Blitzwerbung“, bei der die Nutzer sich in k&#252;rzester Zeit daran beteiligen, aus einem unbekannten Web 2.0 StartUp einen Hype zu erzeugen.</p>


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		<title>AIDA im Web 2.0 nicht relevant</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/06/26/aida-im-web-20-nicht-mehr-relevant/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 09:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ibrahim Evsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[AIDA]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	Das grundlegende Prinzip von AIDA, welches 1898 von Elmo Lewis entwickelt wurde, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das grundlegende Prinzip von AIDA, welches 1898 von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AIDA-Modell">Elmo Lewis</a> entwickelt wurde, ist eine Beschreibung wie der Kunde von einer Anzeige bis zum Kauf begleitet wird. Dies erfolgt durch gezielte Werbema&#223;nahmen im Marketing. Das Stufenmodell AIDA enth&#228;lt vier Phasen, die der Kunde durchlaufen soll und die letztlich zu dessen Kaufentscheidung f&#252;hren sollen:</p>
<p>1. Attention − Die Aufmerksamkeit des Kunden wird angeregt.<br />
2. Interest − Er interessiert sich f&#252;r das Produkt.<br />
3. Desire − Der Wunsch nach dem Produkt wird geweckt.<br />
4. Action − Der Kunde kauft das Produkt.</p>
<p>Aber das Web 2.0 macht durch Empfehlungen und sonstige Erneuerungen im Web die ersten 3 Punkte fast nahezu unbrauchbar. Hier gilt das neue Prinzip der Action. Auch Google geht den Weg, indem das <a href="http://services.google.com/payperaction/">“Pay-per-Action”</a> Modell auf dem Markt eingef&#252;hrt wird. Bei diesem Verg&#252;tungsmodell zahlen die Werbekunden nur dann, wenn eine bestimmte Aktion &#252;ber die Werbemittel abgewickelt wurde wie beispielsweise ein Kauf des Produktes oder eine Registrierung innerhalb eines Services.</p>
<p><del datetime="2007-06-26T09:40:59+00:00">1. Attention − Die Aufmerksamkeit des Kunden wird angeregt.</del><br />
<del datetime="2007-06-26T09:40:59+00:00">2. Interest − Er interessiert sich f&#252;r das Produkt.</del><br />
<del datetime="2007-06-26T09:40:59+00:00">3. Desire − Der Wunsch nach dem Produkt wird geweckt.</del><br />
4. Action − Der Kunde kauft das Produkt.</p>
<p>Der Kunde soll durch wenige Klicks zum Produkt hingef&#252;hrt werden und direkt durch ACTION ein Produkt kaufen oder nutzen. Meistens hilft hierbei Viralmarketing, Mundpropaganda und neue Ma&#223;nahmen &#8211; und daher nicht mehr die klassische AIDA Formel. Die ersten drei Stufen sind vielmehr nur noch dann interessant um neue Marken zu etablieren oder bestehende gro&#223;e Marken weiterhin in dem Bewusstsein der Kunden zu halten. Es ist sehr spannend zu sehen wie sich alles auf die Werbeumsatzverteilung der Konzerne auswirken wird.</p>
<p>Ich glaube, in der „Web 2.0 + .x“ Welt warten extrem aufregende Zeiten auf uns. Deswegen ist heute eine Entscheidung von einem Verlag in Internet-Companys wie sevenload zu investieren gar nicht mehr unlogisch. Neben den Verlagen m&#252;ssen aber auch andere AIDA-werbeumsatzgetriebene Unternehmen ihre Marken und Dienstleistungen ins Netz verlagern und damit arbeiten &#8211; und nat&#252;rlich Geld verdienen. Ich finde es toll, dass wir bei sevenload Burda auf diesem Weg begleiten d&#252;rfen (Ich liebe dieses Unternehmen – das sind wirklich die Besten // Dr. Burda, Dr. Kallen, Frank, Heiko, Marcel, Steffi, Rupert, etc etc.). Wir wissen aber auch nur zu gut, welche wichtige Aufgabe wir hierbei &#252;bernehmen und werden uns extrem bem&#252;hen alle Wege zu beschreiten.</p>
<p>Wir glauben, dass sevenload heute schon in gewissen Bereichen als wichtige Marke etabliert haben – und darauf sind wir echt stolz! Ich m&#246;chte auch betonen, dass gute Produkte nur durch Viralmarketing funktionieren k&#246;nnen. Bisher hat sich sevenload seinen Namen gemacht, indem wir nur &#252;ber das Prinzip von Empfehlungsmanagement und reine Mundpropaganda in die K&#246;pfe der Menschen gelangten. Es liegt in der Natur der Menschen die guten Dinge zu empfehlen. Alles bisherige erfolgte daher mit einem minimalen Aufwand und absolut geringen Budgets. Doch wir h&#246;ren an dieser Stelle nicht auf, denn sehr bald werden wir extrem in die eigentliche Werbung gehen&#8230; <img src='http://www.ibrahimevsan.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>


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		<title>Wo ist denn hier das Geld?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 14:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ibrahim Evsan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Ich m&#246;chte diesmal &#252;ber Monetarisierung im Web 2.0 schreiben, und mich dabei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich m&#246;chte diesmal &#252;ber Monetarisierung im Web 2.0 schreiben, und mich dabei nicht nur auf die Monetarisierung von Video Content oder einem Foto- und Videoportal wie sevenload konzentrieren, sondern damit die M&#246;glichkeiten f&#252;r alle Web 2.0 Unternehmen in mehreren Schritten er&#246;rtern. Dennoch bleibt sevenload innerhalb dieses Textes eine Orientierungshilfe, an der ich die verschiedenen M&#246;glichkeiten erkl&#228;ren will.</p>
<p><strong>Grundlegende &#220;berlegungen am Beispiel von sevenload</strong></p>
<p>Am Anfang haben wir selbst mit sevenload &#228;hnlich wie Flickr oder YouTube damit begonnen, ein eigenes technologisches System zu entwickeln. Dieses erste System hat sich bereits &#252;ber die vergangenen Monate hin sehr stark ver&#228;ndert, so dass bei einem Vergleich einige gravierende Unterschiede zwischen dem bestehenden und den „Alpha“ Versionen zu sehen sind. Auch wir befinden uns immer noch in diesem kontinuierlichen Prozess. Der User-Generated-Content war die initiale Z&#252;ndung f&#252;r uns gewesen, sich mit sevenload auf dem Markt als anwenderfreundlichste und technologisch hochentwickelte Community in Deutschland zu positionieren.</p>
<p>Gerade in dieser Startphase haben wir immer betont, dass sevenload f&#252;r Fotos und Videos gemacht ist und nicht das eine oder das andere – jeder Mensch hat heutzutage den Zugang zu einer Digitalkamera, die in vielen F&#228;llen sowohl Fotos als auch Videos aufnehmen kann. Wozu sollten wir zwei verschiedene Portale schaffen, diese Inhalte damit trennen, wenn man sie intelligent miteinander kombinieren kann?</p>
<p>Deswegen ist sevenload auch soweit, dass wir gesagt haben: Wir m&#252;ssen es schaffen, dass wir mit diesem Gesamtsystem genau das abbilden, was die Menschen sehen wollen. Wir machen nicht irgendeine Seite und schauen mal wie das l&#228;uft. Nein, wir achten darauf, dass die User das System perfekt nutzen k&#246;nnen, um ihre Fotos, Videos und Alben auf sevenload verwalten und in der Community mitteilen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Pl&#246;tzlich haben wir mit einem Schlag entdeckt, dass sehr viele interessante Leute ihre eigene Story zu erz&#228;hlen haben – sie erzeugen nicht nur den User-Generated-Content, sondern produzierten vermehrt und mit einer dazugeh&#246;rigen Portion „Vehemenz“ professionellen, regelm&#228;&#223;ig erscheinenden Content. Diese Talente gilt es f&#252;r sevenload zu f&#246;rdern, indem wir sie als Poweruser bestm&#246;glichst unterst&#252;tzen. Wir suchen uns daher die Talente heraus, f&#246;rdern sie, machen sie bekannt und verpacken ihren Content mit noch zus&#228;tzlichen Inhalten von z.T. professionellen Contentpartnern wie beispielsweise Bunte oder Focus. Dieser Prozess ist auch eine Veredelung von User-Generated-Content, der in einem hochwertig qualitativen Umfeld auf den sevenload Kan&#228;len als Specials dargestellt wird.</p>
<p>Die intelligente Kombination der unz&#228;hlbaren Mengen an einzelnen Fotos und Videos haben wir bereits mit einer Art Selektion in &#252;ber 100 Specials f&#252;r den Nutzer mundgerecht aufbereitet. Es ist ein Gesamtsystem, das sich &#252;ber den User-Generated-Content in seiner Masse, die professionellen Inhalte in ihrer Qualit&#228;t durch die Specials und die sevenload Kan&#228;le wiederspiegelt. Jede dieser einzelnen Specials, die &#228;hnlich wie Microsites oder Nanosites auf der gesamten Plattform von sevenload funktionieren, schafft Stickiness auf einem Portal mit der Frage: Wie schafft man es, dass die Leute immer weiter machen?</p>
<p><strong>Intelligente Web 2.0 Projekte</strong></p>
<p>Stickiness existiert direkt bei Fotos – man f&#252;hlt sich wohl, kann teilhaben und sich gegenseitig &#252;ber das Bild austauschen. Auch bei Video ist dies m&#246;glich, sofern eine eigene Leistung erbracht wird. Der klassische „Clip“ dient eher der Berieselung und nicht der Stickiness einer Videoplattform, zumal damit auch das Problem aufkommt, dass irgendwie jeder als „Verbrecher“ pauschalisiert wird, sobald etwas ins Netz hochgeladen wird – egal mit welchem Medium. Bei Fotos ist die Stickiness darin begr&#252;ndet, dass sie sich in der Regel etwas pers&#246;nliches darstellen.</p>
<p>Ich habe mir bei der Entstehung von sevenload immer wieder Gedanken gemacht, wie ich das System der Monetarisierung erkl&#228;ren sollte. Man fragt immer in erster Linie danach, wie man das Geld mit Web 2.0 verdienen kann. Es ist eine grunds&#228;tzliche Frage und daher ist das Hauptthema von mir auch sehr komplex, indem ich von horizontalen und vertikalen Gesch&#228;ftsmodellen bei intelligenten Web 2.0 Projekten sprechen m&#246;chte.</p>
<p>F&#252;r einen Vortrag hatte ich daf&#252;r 20 Folien vorbereitet und daran gezweifelt: Es d&#252;rfe nicht so viel sein, sobald Folie 1 erkl&#228;rt war, w&#252;rden die Leute doch bis Folie 20 einschlafen oder total aufh&#246;ren mitzudenken. In meinem „The Big Picture“ ist daher alles in einer Grafik aufgezeigt – lasst euch &#252;berraschen (siehe ganz unten).</p>
<p>Nach meiner Meinung ist Web 2.0 eine komplett neue Art von Internet. Alles muss in sich intelligent und logisch miteinander harmonieren. Man hat im Prinzip ein eigenes Businessframework vor Augen, in welchem eines im Vordergrund steht: Die Technologie muss Dienstleistungen anbieten. Web 2.0 bedeutet aber auch Content jeglicher Art wie Fotos, Tags, Artikel, Blogeintr&#228;ge oder eine Empfehlung bzw. Rezension. Man muss diesen Content daher zusammen mit dem technologischen Businessframework kombinieren, um diesen von Seiten der Usability her aufwerten zu k&#246;nnen. Wie das funktioniert ist bekannt – Qype sammelt Adressen mit Bewertungen und Rezensionen, sevenload die Fotos und Videos dazu. Jeder macht im Prinzip etwas anderes, jedoch kochen wir dabei nicht mit hei&#223;em Brei.</p>
<p>Faktisch gesehen gibt es aber einen kleinen Unterschied zu damals, als die erste Boomphase des Internets in den Keller rauschte. Das Web 2.0 hat alles ver&#228;ndert. Die Dienstleistungen und Anbieter produzieren vielmehr Werkzeuge f&#252;r die Nutzer. Gehe ich auf sevenload, m&#246;chte ich mein Foto oder Video auch auf meiner eigenen Webseite haben – man geht auf „Extern Verwenden“, kopiert sich den HTML Code und packt den einfach in das eigene Blog. Das Video l&#228;uft dann direkt bei mir, aber ich nutze den Service von einem Dienstleister.</p>
<p>Es muss den Menschen auf Ebene der User und der Unternehmer klar sein, dass ich mit der von mir entwickelten Technologie neue Widgets schaffe, die sich eigenst&#228;ndig durch die Nutzung des Services verbreitet. Und es bedeutet auch, dass ich diese Nutzung des Services auch anderen Unternehmen &#252;ber Schnittstellen / APIs zu Verf&#252;gung stelle. </p>
<p><strong>Findung der Vertriebsstrategie</strong></p>
<p>Jedes Unternehmen hat zwei verschiedene Strategien, die es zu nutzen gilt. Die Strategie der Produktdifferenzierung geht der Frage nach, welche Produkte oder Dienstleistungen ein Unternehmen tats&#228;chlich anbietet. Als zweite Strategie ist die Ausdehnung im Massenmarkt wichtig, was einer der wichtigsten Punkte f&#252;r die erfolgreiche Umsetzung von Web 2.0 Technologie ist. Die Web 2.0 Portale m&#252;ssen bekannt werden. Wie kann ich also mit einem Produkt, das ich erstelle, auch Geld verdienen?  Am Anfang ist die Technologie entwickelt worden, die in sich ziemlich cool ist, f&#252;r die User trendy ist und einen gewissen Hype genie&#223;t. Eigentlich k&#246;nnten aber auch andere Firmen genau meine Technologie nutzen – ich muss es ihnen nur &#252;ber die eingangs beschriebenen Wege anbieten. Man steigt also in ein Softwarelizensierungsgesch&#228;ft ein.</p>
<p>Ein Beispiel daf&#252;r ist Twitter, das viele Blogger auf ihrer Homepage integriert haben. Es muss aber nicht Twitter hei&#223;en, sondern man kann es auch z.B. „Handelsblatt-Chatforum“ nennen. In der Theorie nimmt man Twitter, gestaltet die Software von der Oberfl&#228;che her anders und verkauft es an den Partner (hier: das Handelsblatt) f&#252;r absolut sicheres Geld im Rahmen eines Lizenzmodells.</p>
<p>Auch ist eine komplett neue Art von Technik durch die Nanosite Banner entwickelt. Die Microsites, wie man sie in den sevenload Kan&#228;len kennt, k&#246;nnen letztendlich mit dem Content, der bei sevenload erzeugt wird, echtes Geld verdienen. Dies kann mit Sponsoring, Werbung oder jedem erdenklichen Mechanismus erfolgen, der auf die speziellen Bed&#252;rfnisse des Werbekunden hin angepasst wird. Selbstverst&#228;ndlich k&#246;nnte Bunte auch zu StudiVZ gehen und dort eine Microsite mit den Videoinhalten machen, jedoch ist die Zielgruppenspezifit&#228;t und das Werbeumfeld dort definitiv anders aufgebaut als bei sevenload.</p>
<p>Letztendlich muss man seine Web 2.0 Technologie auf immer mehr Portalen finden. Die Unternehmen werden daraufhin zu einem kommen (oder man spricht sie direkt an) und werden ineinander „Business-Mashuppen“. Man versucht seine Inhalte &#252;berall zu etablieren und diese mit effizienten Werbema&#223;nahmen zu kombinieren. Ich freue mich darauf, dass mir Banner pr&#228;sentiert werden, auf die ich zielgruppengerecht reagieren kann und m&#246;chte. So kann man jede der Microsites besser an den Kunden verkaufen, indem diese mit intelligenten Werbeformen kombiniert sind. Hier einige Beispiele, die vielleicht jetzt noch nicht vorhanden sind, aber in K&#252;rze an Marktmacht gewinnen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Kleine Zielgruppe – Gro&#223;e Wirkung</strong></p>
<p>Wie sch&#246;n w&#228;re es doch, wenn man wirklich die Top 200 Angler in Deutschland ansprechen kann und ihnen eine Angelrute verkauft, die dem Werbetreibenden einen enormen Profit sichert? Man kann daf&#252;r nat&#252;rlich im Netz sehr viel werben, bei Google AdSense gewaltige Kontingente auf die Keywords buchen, aber wenn man in einer Microsite ein Angebot mit 10 absolut super Angelvideos produziert und diese mit Werbung kombiniert, kann man viel mehr verlangen als die &#252;blichen 3-5 Euro als TKP (Tausenderkontaktpreis). Wir reden hier von TKPs, die bis zu 50 Euro reichen k&#246;nnen, weil ich zielgenau jemanden anspreche und eine breite Streuung unter weniger relevanten Rezipienten unterbinden kann. Das ist eine effektive Differenzierungsstrategie. F&#252;r uns bedeutet dies, dass wir mit sevenload hier eine starke Rolle spielen werden: Wir haben den Player, in diesen kann Webrung vor oder nach geschaltet werden. Bei User-Generated-Contents jedoch kann ich nicht dem Werbekunden exakt versprechen, dass kein Schrott gesendet wird. Man kann nicht beeinflussen, was von Millionen Usern hochgeladen wird. Ein Video, bei welchem ein Audi an einer Wand zerschellt, kann nicht mit einem Werbespot f&#252;r Audi kombiniert werden, wenn die Message des Spots „Sch&#246;n in den Urlaub fahren!“ lautet. Das ist nicht gut, so dass es daf&#252;r ebenfalls ein Modell geben wird, dass diese Probleme im Vorfeld abf&#228;ngt. </p>
<p><strong>Freie Nutzung von Musik als reine Werbung</strong></p>
<p>Ein anderes Thema ist dabei die Musikindustrie. Die User laden ebenfalls Musikvideos hoch – egal auf welche Plattform. Ob es YouTube, Dailymotion, sevenload oder MyVideo ist &#8211; der Mensch wird pauschal durch den Upload kriminalisiert. Alle Beteiligten, und dabei ist nicht der Portalbetreiber alleine gemeint, m&#252;ssen jedoch umdenken, denn ein Musikvideo im Internet ist nichts anderes als perfekte Werbung f&#252;r die CD oder die DVD. Die Musikindustrie, die GEMA, die Labels, die Publisher, die Majors – alle k&#246;nnen von einem neuen Verteilungssystem profitieren, das von einem Euro, den man mit den Werbeeinnahmen zu einem Musikvideo verdient, die Anteile logisch aufgeteilt werden. Diese komplett neue Thematik entsteht grade und daf&#252;r haben wir wie auch YouTube mitgewirkt, dass dieses Umdenken endlich da ist. Ich kann nicht jeden Menschen verklagen, nur weil er etwas falsches hochl&#228;dt. Wieso behindere ich die Leute, die kostenlos Werbung f&#252;r meine Produkte, meine Songs und meine K&#252;nstler machen? </p>
<p><strong>Shopping als zentraler Bestandteil</strong></p>
<p>Faktisch gesehen ist der eCommerce auch in jedem Portal ein Top-Thema. Man kann alles verkaufen – CDs, B&#252;cher, Poster, Fotodruck, T-Shirts, etc. Die Web 2.0 Unternehmen m&#252;ssen sich jetzt &#252;berlegen, was man „mashupen“ kann. Wir k&#246;nnten ganz einfach Spreadshirt integrieren und ein wunderbares Businessframework aufbauen und dazu ein besonderes Widget erstellen, was jeder auf seinem Blog haben m&#246;chte. Und genau da setzt der Gedanke auch an – es dreht sich in diesem Framework immer um Widgets. Eigentlich gibt es auch kein Web 2.0 Unternehmen, das nicht seine eigenen Widgets produziert. Wir m&#252;ssen so etwas einfach machen, weil die Verbreitung der Widgets auch dem Unternehmen an Gr&#246;&#223;e verleiht.</p>
<p><strong>Mediale Zusatznutzung</strong></p>
<p>Sehr neu und unglaublich interessant sind dabei auch die Bereiche der Spielekonsolen, die wie eine Settopbox funktionieren. Man kann hier effektiv Werbung schalten, jedoch nutzt dieses Potential bisher keiner aus. Wer h&#228;tte auch schon gedacht, dass der schwarz-wei&#223;e Gameboy auf LCD Display m&#246;glicherweise sich soweit entwickelt, dass meine Filme darauf abgespielt werden k&#246;nnen?</p>
<p>Diese Beispiele sind auch komplett neu – das eigentliche Umdenken und die vielen Monetarisierungsmodelle, die nahezu gar nicht fassbar sind, sind unbedingt n&#246;tig, um die intelligenten Web 2.0 Services anbieten zu k&#246;nnen. Nat&#252;rlich sind da Premiumservices wie XING pr&#228;sent, f&#252;r die man halt zahlen muss. Wenn ein Service gut ist, zahle ich auch gerne, damit ich den Sinn bzw. Mehrwert f&#252;r mich nutzen kann. Soviel zum Thema der Produktdifferenzierung.</p>
<p><strong>Ausdehnung im Massenmarkt</strong></p>
<p>Die Ausdehnung von Web 2.0 ist absolut viral. Normalerweise f&#228;ngt man direkt an und hat kein Geld f&#252;r Werbung – das ist auch richtig so. Ich empfehle die Services meinen Freunden, die empfehlen das ebenfalls ihren Freunden, man besucht Events und Veranstaltungen um sein Produkt mit Mundpropaganda zu verbreiten. Das kennt man so, wenn ein Produkt gut ist, verbreitet es sich sehr schnell, so dass man das Geld f&#252;r die Werbung erstmal sparen kann. Dieses kann ich dann besser in meinem Businessframework einsetzen um letztendlich auch technologische Kompetenz aufzubauen und ein Marktf&#252;hrer zu werden. Technologie ist dabei das A und O – wer Technologie aufbaut hat einen Mehrwert. Wer etwas anderes baut, hat nur eine Webseite. Das ist eine signifikante Differenz, die auf der Hand liegen sollte.</p>
<p>Was hierbei sehr interessant ist, ist die klassische Webindustrie selbst. Sie haben generell Interesse daran, neue Technologie zu besutzen, die man nicht selbst aufgebaut hat um das eigene Business weiter treiben zu k&#246;nnen. Ein Businessmashup mit der Webindustrie ist daher ein sehr wichtiger Bereich, zu dem auch Blogs und Boards (Foren, Webboards, etc.) z&#228;hlen. Ich kann dort meine Widgets perfekt integrieren, die APIs werden der Webindustrie zu Verf&#252;gung gestellt um eine generelle Viralit&#228;t erzeugen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die Diversifikation der Web 2.0 Services wird dabei durch einige wenige Mashups entstehen. Wer nur zwei neuartige Mashups erzeugen kann, schafft einen vollst&#228;ndig neuen Markt. Wer neue Dinge mit den bestehenden Technologien entwickeln kann, hat einen unschlagbaren Vorteil und kann mit Jointventures auf neue Gesch&#228;ftsmodelle kommen.</p>
<p>Ein letztes Beispiel dazu: In jedem Business ist auch ein Hype, bei sevenload unter anderem die Streaming-Dienstleistung, und relativ kurzfristig wird man erleben, dass gro&#223;e Dienstleister wie Amazon oder Google ihre ungenutzten Festplattenspeicher verkaufen werden. Diese Speicherm&#246;glichkeit wird f&#252;r jeden eine ernstzunehmende Kompetenz werden, der mehr als reine ASCII-Textinformationen speichern m&#246;chte. Letztendlich steigt der gesamte Markt im Internet und im Web 2.0 auf ein neues Niveau.</p>
<p>Weiterhin sind die Poweruser, die stundenlang die Plattform nutzen, daf&#252;r interessant, dass Talente gefunden werden k&#246;nnen, die man unterst&#252;tzt. Nat&#252;rlich sollte man auch die Poweruser dazu bringen k&#246;nnen, dass sie mit der Nutzung der Plattform auch selbst Geld verdienen k&#246;nnen. Die Poweruser schaffen ihre eigenen kleinen Netzwerke – sie und ihre Freunde motivieren andere Leute auf die Plattform. Man muss daher die Poweruser finden und sie wie G&#246;tter behandeln, da ohne sie die Plattform nicht nach vorne gebracht werden kann. Ein Beispiel daf&#252;r sind unsere <a href="http://www.ibrahimevsan.de/2007/05/28/sevenload-specials-werden-zu-kanaelen/">Specials im sevenload T</a>V mit ganz unterschiedlichen Kooperationsmodellen.</p>
<p><strong>Content Jointventures</strong></p>
<p>Die Inhalte, die bei einem Web 2.0 Service erzeugt werden, k&#246;nnen auch &#252;ber Content Jointventures ohne weiteres auf allen anderen Plattformen laufen. Mit dem Tausch der Inhalte &#252;ber APIs und Widgets schafft man es, dass diese Contents in Umlauf kommen. Es w&#228;re absolut falsch, wenn ein Content nur auf einer Seite l&#228;uft: Wenn Videos von Bunte existieren, m&#252;ssen diese Videos nicht nur auf bunte.de, sondern in einer gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Streuung verbreitet werden. Dabei hilft sevenload, indem sich der Content dort &#252;ber die Widgetfunktion auf anderen Seiten einsetzen l&#228;sst. Im Prinzip l&#228;sst sich der Content dann viralisieren, sobald die User und Unternehmen den Content weiterverwerten. Erst in diesem Moment macht es Sinn schlusszufolgern: „Liebe Werbeindustrie, hier haben wir 1.000.000 externe Player, die genau diesen zielgruppenspezifischen Content abspielen und nicht irgendwelchen Schrott.“</p>
<p>Diese Contentdeals, mit denen die Inhalte eindeutig identifiziert werden, lassen sich Softwareintegrationen jeglicher Art erdenken. Eine ganz spannende Sache ist dabei die Integration von sevenload auf Joost wiederum als eigener Kanal.<br />
Die internationalen Jointventures sind dabei die wichtigsten Deals, die man mit einem Web 2.0 Service machen kann. Mit einer Plattform selbst wird man nicht internationalisieren, jedoch sind in den anderen L&#228;ndern und anderen Sprachregionen genau die Unternehmen ans&#228;ssig, die nur von lokaler Kompetenz strotzen. Mit diesen Unternehmen werden Softwaredeals get&#228;tigt, wobei diese absolut fair sein m&#252;ssen: Mit meiner Software machst Du deinen Markt und wir teilen 50:50. Deswegen kann man viel schneller wachsen und wiederum internationale Ausdehnung auf Massenmarktebene betreiben. Das ist die tats&#228;chliche Wirkung von Web 2.0, denn es kommt darauf an, dass man genau diese sichere Einnahmequellen hat, die sehr hohe und sehr dehnbare M&#246;glichkeiten zum Revenue Share bieten. Mit meinen ASP- und Nanol&#246;sungen hat man gerade in der Web 2.0 Welt, der Webindustrie und mit jeglichen Contentlieferanten die M&#246;glichkeit zusammen sehr viel Geld zu verdienen – um das zu finanzieren, was man am Anfang unter schwierigsten Umst&#228;nden aufgebaut hat. Mit Content Jointventures sind au&#223;erdem Third-Party L&#246;sungen gemeint wie z.B. iTunes, Podcasting, die TV Industrie, Mediastations und letztendlich die gesamte Medienwelt. Man baut hier einen Content Stamm auf, der in der Zukunft sein Geld wert ist. Was sich f&#252;r sevenload dabei aus diesem Big Picture ergibt, l&#228;sst sich in erster Linie durch zwei wichtige Sachen nachvollziehen: Widgets und White-Labels mit APIs.</p>
<p>Wir haben es lange versprochen und sind sehr froh dar&#252;ber, dass wir endlich <a href="http://www.ibrahimevsan.de/2007/06/24/sevenload-widgets">neue Widget</a>s auf sevenload entwickelt haben, die wirklich absolut cool sind und f&#252;r die User in ihren Blogs f&#252;r eine maximale Verbreitung sorgen k&#246;nnen. Die derzeitigen Versionen sind nicht das Ende, es folgen noch viele weitere kleine und gro&#223;e Bestandteile, um sevenload im Prinzip &#252;berall darstellen zu k&#246;nnen. Die Form spielt dabei eine weniger wichtige Rolle, denn der Inhalt wird portiert.</p>
<p>Au&#223;erdem ist mit dem Launch von <a href="http://www.rheinvideo.de">Rheinvideo</a> eine Plattform am Markt, die die bestehende Technologie von sevenload einwandfrei nutzt und der &#214;ffentlichkeit zum direkten „Betatesten“ zu Verf&#252;gung steht. Einige abgewandelte Funktionen, die sich h&#246;chstwahrscheinlich niemals auf sevenload finden werden, haben wir extra f&#252;r Rheinvideo entwickelt. </p>
<p>Die Kernaussage bei allen Bewegungen im Web 2.0 auf der Ebene von Businessmodellen lautet meiner Meinung nach: Trackbare Produkte, die als Werkzeuge f&#252;r andere Dienstleister dienen, haben die Chance auf exponentielles Wachstum ohne Kontinentalbeschr&#228;nkung. Und genau das liegt dem Big Picture zu Grunde. Wie ihr es f&#252;r eure eigenen Projekte, Unternehmen und Dienstleistungen einsetzen wollte – das sei alles euch &#252;berlassen. F&#252;r sevenload, mein gesamtes Team und alle, die die Technologie einsetzen hat sich gezeigt, dass wir alle gemeinsam Erfolge feiern k&#246;nnen.</p>
<p>Alles zusammen in einem BILD:</p>
<p><a href="http://de.sevenload.com/bilder/4ToTTad/Business-Framework-Content-Widget-API-Services"><img src="http://de.sevenload.com/im/4ToTTad/450x337" width="450" height="337" alt="'Business Framework: Content, Widget &#038; API Services' von Ibo" /></a></p>


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		<title>Kundeninteresse an interaktiven Diensten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 11:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ibrahim Evsan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Bereits zu Anfang des Jahres habe ich in meinem SAFARI-Prinzip angedeutet, wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Bereits zu Anfang des Jahres habe ich in meinem <a href="http://www.ibrahimevsan.de/2006/12/18/das-safari-prinzip">SAFARI-Prinzip</a> angedeutet, wie sich das Kundeninteresse ver&#228;ndern wird. In einem weiteren Schaubild zu meinem „Big Picture“ zeige ich auf, dass sich ein Dienstleister sich nicht nur an dem Kunden orientieren muss. Vielmehr ist es wichtig, ihm die bestm&#246;glichen Tools zu Verf&#252;gung zu stellen um sein Interesse zu wahren und auf die damit verbundenen Ver&#228;nderungen immer schnell reagieren zu k&#246;nnen. Zum Schluss entscheidet der Kunde &#252;ber Dienste der Zukunft. Und mein Ziel ist es mit sevenload solche Dienste zu schaffen, dass die Kunden absolut zufrieden stellen soll.</p>
<p>F&#252;r mich wird damit der Ausbau von neuartigen Services, die wirklich dem Kunden und seinen Bed&#252;rfnissen gerecht werden, an bestehende und insbesondere neue Web 2.0 Dienste gestellt. Dabei fordert der Kunde schon heute sehr hohe Standards, die man definitiv erf&#252;llen muss und nicht mehr verwehren sollte.</p>
<p>Im Hinblick auf sevenload in seiner Eigenschaft als Videoportal und Fotoportal, aber auch bei jedem anderen Anbieter, gilt als zentrales Thema das Kundeninteresse an diesen interaktiven Diensten. Je mehr M&#246;glichkeiten zur Personalisierung der User hat, je besser die Durchsuchbarkeit und Bedienbarkeit, desto zufriedener ist der User eines Services. Nat&#252;rlich sind solche Prozesse eine nicht so einfache Herausforderung, aber genau solche Herausforderungen machen ja im Business Spa&#223;, auch wenn man durchgehend kopiert wird. Nur das sch&#246;nste daran ist ja, dass wir unsere Best&#228;tigung bekommen. Daf&#252;r danke ich meinen Kollegen.</p>
<p><a href="http://de.sevenload.com/bilder/PXBX6Vd/Entwicklung-von-sevenload"><img src="http://de.sevenload.com/im/PXBX6Vd/450x339" alt="'Entwicklung von sevenload' von Ibo" width="450" height="339" /></a><br />
<em>Weiterentwicklung von sevenload (Copyright Ibrahim Evsan &#8211; sevenload)</em></p>
<p>F&#252;r sevenload steht dabei der Ausbau der Kan&#228;le im Vordergrund, um der breiten Zielgruppe der Zuschauer und Konsumenten ein gro&#223;es Portfolio an Content zu geben. Dazu z&#228;hlt f&#252;r mich auch die Integration von Podcasts als drittes Standbein f&#252;r unsere Medienplattform.</p>
<p>In einem zeitgleich stattfindenden Schritt planen wir ein Web TV EPG f&#252;r jeden User zu integrieren, der abgesehen von der standardisierten Einstellung jederzeit &#252;ber wenige Klicks angepasst werden kann. Wer Rob Vegas am Samstag nicht um 20:15 Uhr sehen m&#246;chte, kann das nat&#252;rlich auch etwas sp&#228;ter machen.</p>
<p>Der damit verbundene Infoservice mit s&#228;mtlichen Hintergrundmaterialien oder sogar Zusatzmaterial in Text, Bild, Ton oder Bewegbild ist ein Mehrwert f&#252;r die Zuschauer, die die Programme auf den sevenload Kan&#228;len verfolgen. Ein Ausbau der Suche auf sevenload hin zu einer „Meta-Suche“, die nicht nur die einzelnen Ergebnisse oder Videos, sondern gleichzeitig den User mit relevanten Informationen zu jedem Ergebnis versorgt, f&#252;hrt ebenso als richtiger Schritt zur Befriedigung des Kundenbed&#252;rfnisses.</p>
<p>Neben diesen sehr technischen Ver&#228;nderungen, die in den kommenden Monaten vollzogen werden, steht ebenso der Ausbau des Entertainment-Informations-Portals von sevenload im Vordergrund. Ein wichtiger Schritt sind Musik on Demand Services, die mit exklusiven Angeboten und weiteren Features eine komplett aktuelle Auswahl der Musikcharts zeigen, die dann vielleicht auch f&#252;r die einzelnen Produzenten frei nutzbar in ihren interaktiven Web Shows sein k&#246;nnen. Die Teilnahme in den Shows der sevenload Kan&#228;le nicht nur &#252;ber Kommentare, sondern indem man in der Show selbst auftritt, ist nicht mehr in weiter Ferne. Dazu z&#228;hlen neben den interaktiven Specials auch komplette Live-&#220;bertragungen von Sportereignissen oder Kongressen und Events, welche durch die Teilnehmer direkt an der Location &#252;ber sevenload bereitgestellt wird.</p>
<p>Letztendlich ist der Zusammenschluss der obigen Teile die Entwicklung zu einem Virtual Personal TV, das als meine eigene Videothek, aber auch als Austrahlungsm&#246;glichkeit f&#252;r User-Generated TV Stationen fungieren kann. Ich blicke dabei auf den zukunftstr&#228;chtigen Markt, der sich im Moment neu arrangiert und von alleine reguliert. Wir haben keine Angst vor youtube.de <img src='http://www.ibrahimevsan.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>


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		<title>Die 7 F´s Theorie</title>
		<link>http://www.ibrahimevsan.de/2007/02/28/die-7-fs-theorie-fuer-eine-erfolgreiche-internet-plattform/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 17:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ibrahim Evsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[F..king Good Team]]></category>
		<category><![CDATA[Fame]]></category>
		<category><![CDATA[Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Focus]]></category>
		<category><![CDATA[Free]]></category>
		<category><![CDATA[Friends]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[internet community]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Das Internet bietet mittlerweile unz&#228;hlige Plattformen mit entsprechenden Communities. Viele dieser Anbieter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Internet bietet mittlerweile unz&#228;hlige Plattformen mit entsprechenden Communities. Viele dieser Anbieter k&#246;nnen mit ihren Dienstleistungen im Internet ein gro&#223;es Publikum begeistern, andere &#252;berleben wiederum in abgesteckten Claims und Nischen, und auch zwischen der Befriedigung der Massen und einer individualisierten L&#246;sung gibt es gen&#252;gend Mischformen. </p>
<p>Pers&#246;nlich habe ich f&#252;r mich festgestellt, dass es bei dem Betrieb einer Plattform immer auf die aktive Community ankommt. Die User sind wichtiger als bei passiven Medien – Zeitungen brauchen Leser, Radio braucht Zuh&#246;rer und das Fernsehen k&#228;mpft um die Einschaltquoten der Zuschauer &#8211; Communitys brauchen vernetzte &#038; aktive User. </p>
<p>Eine Internetplattform muss diese recht einfachen, aber unglaublich wichtigen Voraussetzungen erf&#252;llen k&#246;nnen, um zu den massenmarkttauglichen Anbietern geh&#246;ren zu k&#246;nnen. Und auch wenn diese Punkte recht einfach klingen, dienen sie alle zur Bed&#252;rfnisbefriedigung des Nutzers und Kunden – den Menschen, die die Plattform nutzen sollen. Mit dieser 7 F’s Theorie m&#246;chte ich zeigen, wie eine Plattform am Markt die User an sich binden kann und so alle anderen Anbieter &#252;berleben wird.</p>
<p><a href="http://de.sevenload.com/bilder/groessen/hSY5Pp4/orig"  target="_blank"><img src="http://de.sevenload.com/im/hSY5Pp4/450x306" width="450" height="306" alt="'Die 7 F´s Theorie f&#252;r eine erfolgreiche Plattform' von Ibo" /></a></p>
<p><strong>Fun</strong><br />
User brauchen Unterhaltung und Information, um ihre urt&#252;mlichen Bed&#252;rfnisse zu befriedigen. Sollte ein Plattform einfach nur langweilig, ist es zum Scheitern verurteilt. Entertainment und Infotainment –  Die Plattform muss Spa&#223; und Freude machen!</p>
<p><strong>Fame</strong><br />
User brauchen Anerkennung. Sei es die Anerkennung durch den Arbeitgeber oder Freunde, Familie und Bekannte – jeder von uns lebt innerlich auf, wenn einem sprichw&#246;rtlich der Bauch gestreichelt wird. Im modernen Internetzeitalter kann eine Plattform einen Teil der Anerkennung leisten und muss es den User erm&#246;glichen sich darzustellen und den Usern zu zeigen und besonderen Talenten eine M&#246;glichkeit bieten sich besonders hervorstechend zu pr&#228;sentieren.</p>
<p><strong>Friends</strong><br />
User sind ungern alleine. Der User lebt vom Austausch mit anderen, die gleiche Hobbys und Interessen verfolgen. Mit einer lebendigen Community und dem dazugeh&#246;rigen Social Networking schafft der Anbieter Netzwerkeffekte und Lebendigkeit, die den User an die Plattform binden.</p>
<p><strong>Focus</strong><br />
Eine Plattform muss klare Ziele haben. Ohne eine klare Aussage von einer Plattform ist ein User selten von einer Sache zu &#252;berzeugen. Die Spezialisierung auf zentrale Kernkompetenzen, welche die Erwartungen der User in jedweder Hinsicht befriedigen, ist extrem wichtig.</p>
<p><strong>Free</strong><br />
User freuen sich &#252;ber kostenlose Dienste. Wozu f&#252;r etwas zahlen, wenn es die gleichen Sachen bei einem anderen Anbieter umsonst gibt? Der Wechsel von einem Anbieter zum n&#228;chsten ist vielleicht nur ein Klick weit. Das Prinzip der freien Verf&#252;gbarkeit sollte f&#252;r Plattformen zumindest in ihren Grundfunktionen gesichert sein, so dass nur zus&#228;tzliche Dienstleistungen als Premiumdienste gelten. API’s sind dabei immer frei anzubieten.</p>
<p><strong>Finance</strong><br />
User brauchen Sicherheiten. F&#252;r die meisten Menschen z&#228;hlt ein stabiler finanzieller Hintergrund zu den wichtigsten Faktoren, um das Bed&#252;rfnis f&#252;r Sicherheit befriedigen zu k&#246;nnen. Das Vertrauen in Plattformen wird gest&#228;rkt, wenn der Anbieter aufweisen kann, dass ein finanzieller Background existiert. Wer w&#252;rde einen Dienst nutzen wollen, der am n&#228;chsten Tag vom Netz genommen wird? Die Plattform muss rentabel sein, am besten auch f&#252;r den User.</p>
<p><strong>F..king Good Team</strong><br />
Die Plattform kann nur so gut sein wie das schw&#228;chste Mitglied im Team. Ich glaube daher, dass nur das Unternehmen mit dem besten homogenen Team &#252;berlebt.</p>
<p>Ganz wichtig dabei ist: macht kleine Fehler, nur durch Fehler lernt man seine eigene Community besser kennen. testet &#8211; lernt &#8211; akzeptiert.</p>


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		<title>Leitfaden zum Gesch&#228;ftsmodell</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Nov 2006 14:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ibrahim Evsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[busniessplan]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[gründer]]></category>
		<category><![CDATA[gründung]]></category>
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		<category><![CDATA[prototyp]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	In den vergangenen Wochen haben mich viele Menschen vermehrt danach gefragt, wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In den vergangenen Wochen haben mich viele Menschen vermehrt danach gefragt, wie man ein Unternehmen aufbauen kann. Ich m&#246;chte mit der folgenden Skizze einen m&#246;glichen Weg aufzeigen. Es ist genau der Weg, den ich Anfang des Jahres 2005 mit Tom eingeschlagen habe um unsere Idee von sevenload erfolgreich zu machen.</p>
<p><a href="http://sevenload.de/im/1fKf15p/700x408" rel="lightbox"><img src="http://sevenload.de/im/1fKf15p/450x262" width="450" height="262" alt="'Gesch&#228;ftsmodell'" class="center" /></a></p>
<p><em>Konzeption und Planung</em><br />
Zu allererst musst die grundlegende Ausgangsbasis gefunden werden – eine Gesch&#228;ftsidee mit nachhaltigem substantiellen Wert. Die klassischen W-Fragen treten dabei in den Vordergrund, und mit dieser ersten Phase ist eine Frage verbunden: Hat die Gesch&#228;ftsidee Hand und Fu&#223;, oder f&#228;llt alles in sich wie ein Kartenhaus zusammen? F&#252;r uns bedeutete die Gesch&#228;ftsidee von sevenload, dass wir zu dem Zeitpunkt etwas v&#246;llig neues schaffen wollten. </p>
<p><em>Entwicklung</em><br />
Man muss sich von der Idee begeistern lassen und andere ebenfalls in den Bann ziehen. Funktioniert dieser erste Test an einem selbst oder den Freunden und Bekannten nicht, ist ein Weitermachen nicht mehr n&#246;tig. Bei uns hatte es funktioniert, und wir begannen daraufhin parallel zu den ersten Skizzen des Produktes einen ersten Prototyp zu entwickeln. Dies dient vor allen Dingen zur Visualisierung des Produktes und der Technik dahinter. Von der konzeptionellen Seite her wurden von uns die in der Planungsphase gemachten Gesch&#228;ftsideen nat&#252;rlich erweitert und vervollst&#228;ndigt, so dass f&#252;r das Unternehmen selbst die Gesch&#228;ftsplanung und zugleich ein Beteiligungsmodell integriert wurde. Letzteres ist vor allem f&#252;r kommende Gr&#252;nder unglaublich wichtig.</p>
<p><em>Businessplan</em><br />
Auch wir haben von zu Hause als ein Garagen-StartUp begonnen. Doch insbesondere zur Finanzierung von jungen Unternehmen, die in dem Moment des Produktlaunches noch kein Kapital besitzen, ist das erste Unternehmensexposé wichtig. Unser Businessplan hat dabei in Gespr&#228;chen Investoren  unterst&#252;tzend geholfen. Banken k&#246;nnen hier nicht helfen, da sie keine finanzielle Hilfe geben.</p>
<p><em>Au&#223;endarstellung</em><br />
Ohne Vitamin-B oder Networking wird in Zukunft nicht ein einziges StartUp auch Erfolge verzeichnen k&#246;nnen. Die Gewinnung von strategischen Partnern und Investoren, mit welchen die anf&#228;ngliche Gesch&#228;ftsidee eine starke finanzielle R&#252;ckendeckung erh&#228;lt, ist f&#252;r s&#228;mtliche zuk&#252;nftige Entscheidungen das A und O.  Daneben ist es f&#252;r den reibungslosen Ablauf und Betrieb eines Unternehmens in den ersten Monaten wichtig, dass das Wachstum des Produktes und die Gr&#246;&#223;e des Unternehmens weiterhin zu sp&#252;ren ist. </p>
<p><em>Umsetzung der Idee</em><br />
Im April 2006 gingen wir online – das Produkt sevenload haben wir der &#214;ffentlichkeit zeigen k&#246;nnen. F&#252;r uns war dies nur m&#246;glich, indem wir uns von Anfang an auf den Boden der Tatsachen gesetzt haben: Neues zu erschaffen war immer wichtig. Video on Demand Portale leben von der Innovation. Es ist ein rein technisches Produkt.</p>
<p>Hoffentlich konnte ich mit dieser Ausf&#252;hrung einen Einblick in das oftmals standardisierte Verfahren von Ideenfindung, Unternehmensgr&#252;ndung und Aufrechterhaltung eines Unternehmens vermitteln. Und das ist nur ein m&#246;gliches Rezept f&#252;r Erfolg! Zum Schluss z&#228;hlt jedoch der Unternehmer.</p>


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