Den Zeitgeist definieren zu können und ihn dann mit der Entwicklung von passenden Produkten zu treffen, ist das, was Johann Wolfgang von Goethe in “Faust – Der Tragödie erster Teil” so beschreibt: „Was ihr den Geist der Zeiten heißt, Das ist im Grund der Herren eigner Geist, In dem die Zeiten sich bespiegeln.“ (Wikipedia)
Nicht viele Menschen sind fähig (gewesen), den Zeitgeist zu treffen: Drei ganz unterschiedliche Personen haben es dennoch geschafft, der eine hat schon lange Weltruhm erlangt, die anderen sind noch dabei, sich selbst in die Ahnengalerie der unvergessenen Genies einzutragen. Der eine ist Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni, oder kurz Michelangelo, ein anderer Jonathan Ive, Chef-Designer von Apple. Als drittes Beispiel möchte ich meinen langjährigen Mitgründer Thomas Bachem nennen, Kopf hinter Fliplife. Für mich gehören alle drei zum Typus großer Künstler, jeder auf seine ganz besondere Art und Weise. Michelangelo ist vor allem unvergessen für die Gestaltung der Deckenfresken der Sixtinischen Kapelle in Rom, einer Arbeit, die er zwischen 1508 und 1512 im Auftrag von Papst Julius II. ausgeführt hatte.
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