Google ist das wertvollste Unternehmen der Welt – wenn man es in der neuen Währung bewertet: Information. Um diesen Status auch aus monetärer Sicht zu erreichen, muss der Suchmaschinengigant an die Börse.

Was müsste man tun, um die finanzielle Weltherrschaft zu erringen? Die finanzielle Weltherrschaft ist meines Erachtens gleichzusetzen mit der wirtschaftlichen Vormachtstellung. An erster Stelle rangieren also die Börsenumsätze, die gigantische Ausmaße haben, wenn man bedenkt, dass allein die Deutsche Börse mit Sitz in Frankfurt im Jahr 2008 2,26 Billionen Euro Umsatz im Kassamarkt gemacht hat. Daraus kann man ableiten, wie hoch die weltweiten Umsätze ungefähr sein müssen. Um im Spiel um Aktien, Rohstoffe etc. auf der Käufer- und Verkäuferseite mitspielen zu können, braucht man in erster Linie Informationen, sogar die neuesten Informationen, um aktuelle Entwicklungen im Anfangsstadium bewerten und darauf reagieren zu können. Auf der Seite eines Börsenhändlers braucht man ebenfalls die neusten Informationen, um die Entwicklung der weltweiten Märkte besser einschätzen zu können.

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Die reale Welt erstreckt sich immer weiter ins Web und nimmt ihre komplexen Strukturen mit. Die Folge: Das Web wird ebenfalls immer komplexer; digitale Großmächte wie Facebook haben das bereits erkannt und entsprechend reagiert.

Die Komplexität des Internets war schon von Anfang an eine große Herausforderung für die Nutzer und für die Suchmaschinen. Doch es gab immer Hilfestellungen: Einige Suchmaschinen versuchten es mit einer Katalogisierung wie in der realen Welt, andere von Anfang an mit Algorithmen. Die maschinelle Aufarbeitung der Informationen hat sich heute durchgesetzt, doch egal wie man sich der digitalen Welt näherte, alle Bemühungen von Services und Angeboten hatten auch in den folgenden Jahren immer nur ein Ziel: das Internet einfach und übersichtlich zu gestalten. Den Höhepunkt dieser Entwicklung finden wir am Beginn des Web 2.0, alles war auf das Wesentliche reduziert: So konnte man mit Twitter nur Feeds senden, auf YouTube nur Videos und auf Flickr nur Bilder hochladen, digitale Supermächte wie Google konzentrierten sich noch auf ihr Kerngeschäft.

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Social Media zu betreiben, ist in erster Linie dazu da, seine eigenen Gedanken und Erfahrungen mit anderen zu teilen und mit dem Feedback umzugehen. Je nach Art und Umfang ist jeder Blog-Post und jede Statusmeldung dazu geeignet, eine öffentliche Diskussion hervorzurufen, denn man lebt mehr oder weniger “öffentlich”, wenn man Social Media ernsthaft betreibt. Mit jeder Meldung, und sei es auch nur ein 140-Zeichen-Tweet, gibt man seine Meinung, seine Gedanken und seine Sichtweisen auf spezielle Dinge des Lebens preis und findet sich so manches Mal schnell in einer breit geführten Diskussion über dieses Thema wieder.

Das kann dazu führen, dass man viele parallele Diskussionen zu vielen – auch gänzlich verschiedenen – Themen führt. Ist es so weit gekommen, muss man dafür sorgen, die Kontrolle über seine Diskussionen zu behalten, um nichts aus dem Ruder laufen zu lassen, weil dies wiederum schnell zu einem Reputations-Schaden führen könnte. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass man für sich selbst ein eigenes Social-Media-Management entwickeln und umsetzen muss.

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Fremden etwas abzukaufen, trägt immer ein gewisses Risiko in sich. Sehr viele Menschen haben schon schlechte Erfahrungen verschiedenster Ausprägungen beim Verkauf und vor allem beim Kauf von Dingen gemacht. Vor allem bei ebay muss man sich fast blind auf die Aussagen des Verkäufers verlassen. In einem gewissen Rahmen helfen einem die Bewertungen der Verkäufer, sie geben – vor allem bei denen, die schon sehr viele Bewertungen haben – zwar schon ein verlässlicheres Bild ab, aber wirklich sicher sein kann man nie.

Das liegt zum Großteil daran, dass ebay eben eine Verkaufsplattform ist, die das Geschäft zwischen den Nutzern im Auge hat. Angebot ansehen – kaufen – bezahlen – bewerten – das war’s. Bei ebay handele ich mit Fremden und muss ihnen Vorschuss-Vertrauen entgegenbringen, damit das Geschäft zustande kommen kann.

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