Das digitale Buch oder E-Books

Die Zukunftsprognosen im technischen Bereich haben sich so manches Mal als falsch herausgestellt. Nach der Erfindung der modernen Bürokommunikation war man allgemein davon ausgegangen, dass wir sehr bald das papierlose Büro feiern würden. Man stellte Berechnungen an, wie viel an Zeit und an Geld sparen könnten. Die Kommunikationswege haben sich tatsächlich geändert, Fax und private Briefpost werden nur noch marginal genutzt. Doch wenn wir uns in unseren Büros umsehen, dann finden wir immer noch Berge von Papier, darunter Mengen an ausgedruckten E-Mails. Immer noch materialisieren sich digitale Informationen auf Papier. Eine der nächsten Prognosen sah voraus, dass effizientere und kostengünstigere Computer und Roboter zahllose menschliche Arbeitsplätze ersetzen würde. Dies ist aber auch nur im industriellen Teil der hiesigen Wirtschaft Wahrheit geworden, wie zum Beispiel in der Autoindustrie. Und auch das immer wieder totgesagte Buch konnte bisher noch nicht durch den Computer ersetzt werden, obwohl immer mehr Titel alternativ auch in digitalen Formaten zu haben sind. Einem kleinen Kind die Gute-Nacht-Geschichte aus dem Laptop vorzulesen –verstehe ich nicht unter Fortschritt. Denn die unkomplizierte Handhabung und Verfügbarkeit machen den Gebrauch des kompakt auf das Wesentliche hin konstruierten Buches immer noch schnell und einfach – ohne lästige Kabel oder einen Akku, der beim Vorlesen im Bett auf der Haut glüht. Dennoch, der Mensch ist umgeben von digitalen Geräten, denn jetzt ist alles möglich: Games auf dem iPhone, E-Comics auf der Playstation und Internet-TV auf der Wii.
Ein wirklicher Fortschritt aber ist der Kindle von Amazon. Ausgerechnet der größte Buchhändler der Welt bringt ein Gerät heraus, mit dem man sehr bequem digitalisierte Bücher lesen kann.

Amazon-Kindle

Nicht nur Amazon hat erkannt, welche Marktchancen solche Geräte haben, auch andere Anbieter (Sony PRS-700) stellen eigene Geräte her. Dennoch gab es in Deutschland bisher keinen nennenswerten Markt für E-book-Reader, also für elektronische Bücher. An dem kalifornischen Beispiel wird aber deutlich, wie ausgereift dieses neue Produkt ist und vor allem, welche Marktmacht Amazon jetzt schon hat, um es in der Welt zu verbreiten.
Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger will in naher Zukunft an allen Schulen seines Bundesstaates die Lehrbücher abschaffen. Zunächst sollen für die Fächer Mathematik und Naturwissenschaften nur noch elektronische Lesegeräte genutzt werden, die die seiner Meinung nach veralteten, schweren und teuren herkömmlichen Schulbücher ersetzen sollen. Schwarzenegger begründet seine Entscheidung auch damit, dass Kalifornien »Weltmarktführer in Sachen Technologie und Innovation« sei und durch die weiter geplante Digitalisierung Hunderte Millionen Dollar für alle Schulfächer eingespart werden könnten. Bei den Schülern hofft er auf eine durchweg positive Resonanz, da sie mit den digitalen Medien wie Facebook, Twitter sowie digitalen Musikdateien bereits vertraut seien.

Mit den Planungen der kalifornischen Regierung bekommt die Digitalisierung von Büchern zum ersten Mal einen politischen Anschub, der die Entwicklung und Verbreitung digitaler Lesegeräte sehr beschleunigen könnte. Unternehmen wie Google und Amazon haben die wirtschaftlichen Möglichkeiten dieser Entwicklung für sich erkannt. Und sie verfügen im Gegensatz zur deutschen Internet-Wirtschaft auch über die Wirtschaftskraft, um solche Lesesysteme zu entwickeln. Das könnte dazu führen, dass Deutschland auch in Bezug auf die neuen Lesegeräte zu einem reinen Konsumentenland wird: ein Land also, in dem zwar Geräte aus anderen Ländern vermarktet würden, aber aus dem keine eigenen Entwicklungen kämen.

Ich habe mir sehe lange vorher schon ein Amazon Kindle erworben. Für mich war der neue Amazon Kindle nicht nur ein Gadget, eine interessante technische Spielerei, sondern »Pflichtlektüre«. Noch gibt es das Gerät hierzulande nicht zu kaufen, die Beschaffung des Kindle und der digitalen Bücher ist vorerst nur für Kunden aus den USA gedacht. Selbst ein importierter Kindle ist so lange nicht einsatzfähig, bis er freigeschaltet und mit Inhalten bestückt ist. Voraussetzung für den Kauf eines E-Books, das man auf dem Kindle lesen kann, ist eine Postanschrift in den USA sowie eine US-amerikanische Kreditkarte. Nur durch gute Kontakte zu Freunden in Übersee konnte ich mir den neuesten Amazon Kindle zusenden lassen. Die Freischaltung des Gerätes übernahmen meine Freunde bereits vor Ort in den USA, sodass der Kindle in Deutschland einwandfrei funktionstüchtig war – zumindest das Lesen von E-Books ist uneingeschränkt möglich. Nach genau vier Wochen Wartezeit teilte mir endlich das zuständige Zollamt die erfolgreiche Zustellung mit. Die Abholung gestaltete sich glücklicherweise sehr unkompliziert. Nach wenigen Minuten hatte ich die Verpackung des bereits aufgeladenen Gerätes entfernt und startete über die nächsten drei Wochen meinen persönlichen Kindle-Test.

Das Gerät besticht durch sein äußerst schlichtes Design. Es ist zudem sehr dünn und leicht, die Bildqualität ist großartig, nichts flimmert und man hat fast das Gefühl, als ob man Papierseiten sähe. Weil der Bildschirm ohne Hintergrundbeleuchtung auskommt, ist er auch im Sonnenlicht benutzbar. Dabei wiegt das Gerät nur 292 Gramm und ist mit den Maßen von 19,1 x 13,5 x 1,8 Zentimetern nicht größer als ein Notizblock mit DIN-A4-Papier. Mancher Bleistift ist dicker, als das Gerät hoch ist, es wiegt weniger als ein durchschnittliches Taschenbuch – und kann doch ungefähr 1500 Bücher gleichzeitig bereithalten. Dieser große Pluspunkt in Sachen Handlichkeit macht es im wahrsten Sinne des Wortes leicht, das Gerät mit auf Reisen zu nehmen. Die Bedienung erklärt sich fast von selbst. Offensichtlich ist der neue Kindle gegenüber seinem Vorgängermodell technisch und insbesondere bei der Lesbarkeit der Texte stark verbessert worden. Interessante Passagen kann man markieren und später über eine Lesezeichen-Funktion nach Datum sortiert für jedes Buch wiederfinden. Das ist eine sehr nützliche Funktion. So kann ich mir nach Belieben Textpassagen aus verschiedenen Büchern zu einem bestimmten Thema selbst zusammenstellen und mich auf diese Weise umfassend aus mehreren Quellen gleichzeitig informieren.
Man kann den Text größer oder kleiner zoomen, nach bestimmten Wörtern suchen oder mit einem einzigen Klick auf das betreffende Wort sofort online gehen und sich in Wikipedia Informationen zu dem Begriff abrufen. Ein integriertes Wörterbuch und eine iPhone-Schnittstelle runden die Funktionen des Kindle ab. Amazon Amerika bietet für sein Gerät nach eigenen Angaben rund 260.000 elektronische Bücher – darunter alle Titel der amerikanischen Bestsellerliste – und eine Reihe von Zeitungen an.

Manche Verleger behaupten, dass das Knistern einer Zeitung oder der Geruch eines Buches inspirierend für den Leser seien. Sicherlich rufen diese zusätzlichen Sinnesreize bei dem einen oder anderen eine schöne Erinnerung an wunderbare Momente der Kindheit hervor. Diese Art von Nostalgie fällt im technischen Fortschritt natürlich weg. Dafür gibt es andere, neue Vorteile, die im täglichen Gebrauch zum Vorschein kommen: Im Gegensatz zu einem Buch, das ich in der Hand halte, kann bei einem Kindle niemand sehen, was ich gerade lese; meine Privatsphäre wird geschützt. Vorteilhaft ist natürlich auch, dass der Kindle die Bücherkisten für den nächsten Umzug erleichtert. Ich habe so einige Bücher, die über 300 Seiten umfassen. Sie sind schwer und groß, manche stehen irgendwo in zweiter Reihe im Regal und der Griff danach erfolgt selten bis gar nicht. Der Kindle ist hingegen leicht und bequem zu benutzen und enthält komprimiert auf kleinstem Raume Wissen ebenso wie Unterhaltung. Ein Schatz, der portabel ist, an jedem Ort der Welt einsatzbereit. Nach dem »Handelsblatt« und der »WirtschaftsWoche«, die – wenn auch bisher eigentlich nur für in den USA lebende Deutsche – für den Kindle angeboten werden, könnten auch andere deutsche Verlage ihre Bücher, Zeitschriften und Zeitungen bereit für den Kindle machen, denn sicher ist es nur eine Frage der Zeit, bis das mobile Lesegerät auch bei uns eingeführt und populär wird. Eins kann man aber sagen: Das neue Buch von Dan Brown „The lost Symbol“ wurde als Kindle Version mehr verkauft als die Hard-Cover Version.

Die Buch- und Zeitungsverlage müssen sich dieser neuen Herausforderung stellen und ebenfalls den Markt der digitalen Magazine, Zeitungen und Bücher bedienen. Amazon hat seit Kurzem den Kindle (Amazon Kindle DX) im Großformat (26,3 cm x 18,3 cm x 0.97 cm) mit einer Bilddiagonalen von 24,64 cm, einer Bildschirmauflösung wie ein moderner Laptop und einem WLAN-Anschluss aufgelegt, um auf diesem Gerät dann ganze Zeitungen elektronisch und zu einem geringeren Preis als die Papierversion anbieten zu können.

amazon-kindle-dx
Die Geräte sind so konzipiert, dass sie auch Hörbücher und Blogseiten darstellen können. Amazon ist damit zum wichtigsten Anbieter für digitale Medien im Internet geworden. Amazons Rechnerkapazitäten, seine Auslieferungsstruktur, elektronisch und über Partner, gehören zu den besten der Welt. Zurzeit hat Amazon allerdings noch ein Digitales Rechtemanagement, mit dem für einen Kindle gekaufte Bücher ausschließlich auf diesem einen Gerät gelesen werden können. Übrigens muss man, um nicht bei Amazon erworbene Dokumente für das Kindle lesbar zu machen, das vorliegende Format bei Amazon kostenpflichtig in das mit dem Kindle kompatible Format umwandeln lassen. Natürlich funktionieren auch weit verbreitete Formate wie zum Beispiel »PDF« nicht ohne diese Umwandlung auf dem Kindle.

Ich hoffe, mit dieser kurzen Schilderung der Entwicklung einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten, aber auch Probleme gegeben zu haben, die sich mit digitalen bereits ergeben und noch ergeben werden. Ich persönlich finde den Kindle jedenfalls sehr gut, weil mich die einfache Bedienung und der Online-Komfort überzeugt haben. Das heisst nochlange nicht, dass ich als Onliner mich nicht auch freue, wieder zu einem guten Buch zu greifen und es zu lesen.

Was jedoch die E-Books mit meiner digitalen Selbstbestimmung zu tun hat lesen Sie in meinem Buch (voraus. Oktober) „Der Fixierungscode„.
Links zu E-Book Themen:

E-Books sind zu teures Nischenprodukt
EBOOKBLOG.DE

Der Blog zum Thema elektronische Bücher
http://www.e-book-news.de

E-Book-News.de widmet sich allen Fragen rund um das Thema Elektronisches Lesen: den Lesegeräten (E-Book-Readern), dem E-Book-Handel, der E-Ink-Technologie, aber auch elektronischen Zeitungen & Zeitschriften.

Alle E-Book Reader als Übersicht
Deutsches E-Book Netzwerk Forum

Auf E-Reader Forum finden Sie aktuelle Informationen und Unterstützung zu E-Book Lesegeräten, der Erstellung und Konvertierung von E-Books (z.B. im ePub oder Mobipocket Format), Lesesoftware (wie z.B. Adobe Digital Editions) und vielen weiteren Aspekten rund um das Thema e-Publishing.
Ebook-on-Tour.de – Mit dem Sony Ebookreader unterwegs.

Bei Ebook-on-Tour.de bloggen Münchner Studenten ihre Erfahrungen mit den neuen Ebookreadern. Gerade für Studenten klingt das Konzept der neuen Geräte verlockend: Endlich können alle für die Uni relevanten Bücher überallhin mitgenommen werden, man hat sein “Uni-Wissen” immer griffbereit. Und auch im Urlaub oder in der S-Bahn ist Schluss mit Bücher-Stapeln. Die entscheidende Frage ist nur: Halten die Ebookreader wirklich alle Versprechen, die in der Werbung gemacht werden? Wir wollen es herausfinden.

http://open-ebook.de/
Open-eBook.de ist ein Portal rund um die Welt der eBooks. Wir haben für Sie Testberichte, Preise, Entwicklungen und Trends von eBook-Readern.

http://www.gutenberg.org/
Das Project Gutenberg (PG) ist eine im Internet beheimatete Bibliothek freier elektronischer Versionen physisch existierender Bücher (Retrodigitalisate), oftmals E-Texte genannt. Das Projekt hat schon mehr als 25.000 Werke veröffentlicht, darunter auch mehr als 500 deutschsprachige Bücher. Ein Großteil der veröffentlichten Werke wird durch die Organisation Distributed Proofreaders aufbereitet (korrekturgelesen).
E-Books bei Thailia.

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Sie können den Digitalisierungsexperten Ibrahim Evsan auch für folgende Keynotes buchen:

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Kommentare zu "Das digitale Buch oder E-Books"

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Michael März 17. September 2009 um 16:19 Uhr (Antworten)

Dein Artikel habe ich mir durchgelesen und bin Ich selbst möchte jedoch noch weiterhin bei meinen Büchern bleiben. Dennoch, es wird schon lange bemängelt, dass Kinder viel zu schwere Schulranzen haben. Bis zu 10kg an Büchern müssen rumgeschleppt werden. Ein elektronisches Buch könnte da alle ersetzen. Auch gut ist natürlich, dass sich die Bücher aktualisieren.

Johannes 17. September 2009 um 16:22 Uhr (Antworten)

Gutes Roundup, allerdings

1) ist der oben verlinkte PRS-700 ein alter Hut, Sony hat hier vergangenen Monat drei spannende neue Lesegeräte vorgestellt, von denen es eines dank 3G-Modul direkt mit dem Kindle aufnehmen soll und ein anderes (Touchscreen-)Modell auch hierzulande verkauft werden wird

2) vernachlässigt dein Artikel das Kernproblem hierzulande, was eBooks bislang den Durchbruch verwehrt hat: Die Verlagsbranche ist nicht oder nur zögerlich zur Bereitstellung deutscher eBook-Ausgaben ihrer Bücher bereit, fürchtet Raubkopien und eine Kannibalisierung der Buchverkäufe. Hinzu kommt der Versuch, die Buchpreisbindung auch für digitale Literatur durchzusetzen, was Nutzern natürlich kaum vermittelbar ist.

Ciao
Johannes

Anita Tusch 17. September 2009 um 17:29 Uhr (Antworten)

Hallo Ibo,

danke für diesen tollen Beitrag. Wir haben heute in einer Telefonkonferenz auch dieses Thema gehabt. Es war sehr kontrovers und interessant. Derzeit ja ein ganz heiss diskutiertes Thema. Ich beschäftige mich auch mit dieser Thematik und war ganz an Deinem Artikel interessiert. Das ist die Zukunft und wird einen neuen Markt für Buchhändler, Autoren sowie Verlage öffnen und nicht nur das, ich freue mich schon auf weitere spannende technologische Innovationen – dennoch, liebe ich es ein echtes Buch in die Hand zu nehmen.

liebe Grüße,
Anita

Yasar Erdem 17. September 2009 um 19:40 Uhr (Antworten)

Hallo,

erst mal danke für den interresanten Artikel.

Ich finde die ganze Digitalisierung echt super denn sie bringt für den Konsumenten einen haufen praktischer Vorteile mit sich. Darüber hinaus eröffnen sich auch neue Märkte und Möglichkeiten und ich hoffe das Deutschland in der Internet-Wirtschaft nicht nur ein Konsumentenland bleiben wird.

Den Amazonkindle find ich aber echt stark. Nur schade das Amazon den Amazonkindle momentan nur in den USA vertreiben wird und wir nicht in den Genuss eines solchen Gerätes kommen können.

Ich persönlich habe noch keinen E-Reader und lese Bücher noch auf die Traditionelle Art. Aber ich freu mich schon in Zukunft eine digitale Sammlung meiner Bücher zu haben.

MfG

yasar

Mr.C 18. September 2009 um 0:06 Uhr (Antworten)

Ein Buch kann man (fast) überall liegen lassen, nen Kindle klauen sie einem direkt, z.B. am Strand. Das ist genau so ein Nachteil wie mit einem All-in-one Gerät wie dem iPhone. Nen Walkman oder CD-Player konnte man noch 10min unbeaufsichtigt liegen lassen, das geht mit Kindle und iPhone nicht mehr.

Albert Pusch 24. September 2009 um 14:04 Uhr (Antworten)

Die meisten Leser sind noch sehr skeptisch gegenüber den Geräten. Die Amerikaner sind weitaus experimentierfreudiger. Außerdem könnten die E-Book-Reader nur eine kurzweilige Geschichte werden, je nachdem was Apple im Januar mit den Tablets anstellt. http://www.buchpfade.de/ereilt-den-e-book-readern-das-schicksal-der-minidisc-player/

EuropaDruck 26. September 2009 um 20:09 Uhr (Antworten)

Ein gelungener und nahezu ausgewogener Beitrag zu einem Thema, dass schon eine gewisse Brisanz in sich birgt.
Der Einsatz digitaler Lesegeräte an Schulen und Universitäten ist sicherlich in vielerlei Hinsicht als positiv einzuschätzen. Darüber hinaus zählt doch eigentlichlich nur, dass es doch noch lange keine „Entweder oder-Entscheidung“ zu treffen gilt. Jedem so, wie es ihm gefällt, ob nun digital oder – ganz konservativ – mittels Papier.

Beate 7. August 2012 um 16:44 Uhr (Antworten)

Als Link-Empfehlung könnte man noch die Seite http://www.ebook-reader-vergleich.de mit aufnehmen dann hat man alle wichtigen Links rund um eBook Reader zusammen.

Susanne 23. August 2012 um 12:12 Uhr (Antworten)

Irgendwie fehlt mir noch der Link http://www.ebook-reader-vergleich.de in der Liste der Links

Patrick 24. Oktober 2012 um 11:10 Uhr (Antworten)

Mittlerweile sind seit Erscheinung dieses Artikels schon 3 Jahre vergangen und es hat sich schon einiges ergeignet in eBuch Markt. Allerdings werden in den Schulen noch keine eBook-Reader verwendet. Das dauert wohl noch mal 10 oder 20 Jahre.

eReader 5. Dezember 2012 um 8:50 Uhr (Antworten)

Die Amazon Kindle Lesegeräte sind noch immer sehr beliebt. Allerdings kommt es immer wieder zur Sperrung von Kundenkonten und dann sind auf einmal alle eBooks weg…

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