11 Schritte zum (inneren) Erfolg

Du hast eine gute Geschäftsidee, aber sie wird nicht umgesetzt? Du hast den Drang nach Veränderung, aber alles bleibt wie gehabt? Mit diesen 11 Tipps gelingt Dir der Sprung zum (inneren) Erfolg.

Den Traum vom großen Durchbruch erleben wir tagtäglich. Wachen wir auf, werden wir von der Realität aus unseren Gedanken gerissen. Der Wunsch nach Erfolg scheitert bei vielen Leuten – meines Erachtens – vor allem an einer Sache: an sich selbst. Es fehlen der Mut, manchmal der letzte, entscheidende Impuls, häufig aber der unbedingte Wille, auch scheinbar unmögliche Dinge wahrmachen und mit den eigenen Ideen erfolgreich sein zu wollen.

Neuanfang vs. Aushalten

Dabei scheint doch nichts Verlockender als die Vorstellung, mit dem Modell erfolgreich zu sein, das man selbst entwickelt hat?! Die Vorstellung, aus eigener Kraft heraus an der Spitze zu stehen, sich selbst zu verwirklichen und etwas zu bewegen. Doch viele Menschen verharren lieber in einer Position und halten den Alltag aus, als einen Veränderungsprozess loszutreten.

„Die Welt ist das, wozu deine Gedanken sie machen.“

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Sie fühlen sich nicht in der Lage, aus dieser Ausgangssituation heraus, etwas Neues zu beginnen. Durchhalten scheint also weit mehr verbreitet zu sein als Reset. Auch die Gesellschaft trägt ihren Teil zu dieser Einstellung bei, denn sie lehrt uns, eine eher vorsichtige Haltung einzunehmen. Dazu gehört das Sicherheitsdenken, das uns vor (vermeintlichen) Risiken zurückschrecken lässt, die Bescheidenheit, die uns von zu großen Plänen und Träumen abhält oder die Angst, die Erwartungen und Hoffnungen anderer nicht erfüllen zu können, die Angst, zu scheitern. Sollen wir uns deshalb mit Dingen zufrieden geben, die uns nicht zufrieden machen?

Scheitern kann passieren, Erfolg aber auch

Die folgenden 11 Punkte sollen ein Anreiz sein, die richtige innere Einstellung und Sichtweise zu entwickeln, um die eigenen Vorhaben anzugehen und vor allem eins zu sein: Erfolgreich!

1. Tun Sie das, was Sie lieben

Dieser Satz klingt einfach, logisch, abgedroschen. Und schwer umzusetzen. Warum?

„#Liebe ist erst dann da, wenn man sich selbst darin sieht.“

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Die Arbeit nimmt einen Großteil unserer Zeit in Anspruch. Deshalb sollte man sie mit den Dingen verbringen, die man auch wertschätzt, die man liebt, die man kann. Das ist logisch und nachvollziehbar. Denn nur wer tut, was er liebt, ist darin auch überdurchschnittlich gut und davon 100%-ig überzeugt.

Diese Sichtweise ist Steve-Jobs-Denken. Er hat sich mit solchen Gedanken immer wieder auseinandergesetzt: „Ich habe jeden Morgen in den Spiegel geschaut und mich selbst gefragt: Wenn heute der letzte Tag in meinem Leben wäre, würde ich das tun, was ich mir heute vorgenommen habe zu tun? Und jedes Mal wenn die Antwort „nein“ für mehrere Tage hintereinander war, wusste ich, ich muss etwas verändern.“

Ist es denn wirklich unmöglich, das Hobby zum Beruf zu machen? Ist es so unwahrscheinlich, die eigene Berufung zu finden? Ist es unrealistisch, beruflich das zu tun, das man liebt? Gerade, wenn Sie jetzt denken, dass Sie diese Zufriedenheit im Job niemals erreichen werden, ist es höchste Zeit, aufzuwachen.

2. Lesen Sie die Erfolgsstorys

„Die Freiheit liegt in der Persönlichkeitsentwicklung.“

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Vom LKW-Fahrer zum erfolgreichsten Regisseur der heutigen Zeit? James Cameron hat es vorgemacht. Erfolgsgeschichten sind möglich, wer hartnäckig an sich selbst, seinen Träumen und seinen Talenten festhält. Bill Gates, Mark Zuckerberg, Walt Disney: Lernen Sie von diesen Erfolgstypen, lernen Sie von ihren Methoden, ihrem Denken und lassen Sie sich durch sie motivieren.

3. Haben Sie keine Angst

Der gesunde Respekt vor den nächsten Schritten, eine realistische Einschätzung der möglichen Konsequenzen Ihres beruflichen Handelns schaden bei keinem Vorhaben. Doch die bloße Angst sollte uns nie davon abhalten, unsere Überzeugungen zu leben.

„Gegenteil von Angst ist Glück.“

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Die Angst, zu scheitern und die Erwartungen anderer nicht zu erfüllen oder sie sogar zu enttäuschen, ist nicht nur kontraproduktiv und erfolgshemmend, sondern in vielen Fällen auch unbegründet. Im Gegenteil: Die eigenen Träume zu verwirklichen und für sie hart zu arbeiten, ist etwas Vorbildhaftes. Denn es geht auch immer darum, im Leben Werte zu vermitteln. Im Freundes- und Familienkreis, aber auch in beruflicher Hinsicht, stechen die Personen positiv heraus, die Selbstvertrauen, Mut und Willensstärke beweisen und mit sich selbst im Einklang leben. Das sind die Vorbilder, von denen unsere Gesellschaft profitiert.

4. Führen Sie eine Analyse durch und erarbeiten Sie eine Zielsetzung

Im PR-Bereich gibt es die SWOT-Analyse. Sie deckt vier Schlüsselbegriffe, die bei der Erstellung und Umsetzung eines Konzepts maßgeblich sind:

  • Strength (Stärken),
  • Weakness (Schwächen),
  • Opportunities (Chancen) und
  • Threats (Risiken).

„Erst wenn ich was verstanden habe, führt das zu Erkenntnis.“

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Mit solch einer Analyse lassen sich wichtige Eckpunkte eines Projekts zusammenstellen und auswerten. Sie gibt Ihnen Sicherheit und einen ersten Überblick über Ihre Idee. Gleichzeitig helfen solche Analysen, eine klare Zielsetzung zu formulieren, die für das weitere Vorgehen elementar ist.

5. Ein letzter Blick zurück

Die meisten Gedanken, die sich mit der Vergangenheit beschäftigen, sind für die Gegenwart nicht förderlich. Sie rauben vor allem die Kraft, die für zukünftige Projekte benötigt wird. Doch ein zielorientierter Rückblick, eine konstruktive Auseinandersetzung mit vergangenen beruflichen Erfahrungen kann helfen, aus früheren Fehlern zu lernen, sich neu zu motivieren und in Zukunft bestimmte Dinge anders machen zu wollen.

„Das Glück liegt im Jetzt. Nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft.“

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Vor allem zeigt der Rückblick deutlich, was genau den Anlass für den Neustart gab und welche Aspekte sich ändern müssen, wenn man Zufriedenheit im Leben erreichen möchte. Erstellen Sie eine Liste von wichtigen Erfahrungen:

  • Was war gut in der Vergangenheit?
  • Was schlecht?
  • An welchen Punkten sind Sie schon einmal gescheitert und warum?

Diese Liste kann ausgewertet und die daraus gewonnenen Erkenntnisse in die neuen Projekte transportiert werden. Und danach gilt: Ad acta legen und Blick nach vorne richten.

6. Genießen Sie Unterstützung

Befinden Sie sich gerade beim Aufbau eines neuen Geschäftsmodells oder entwickeln Sie gerade eine neue Idee? Dann umgeben Sie sich mit den Menschen, von denen Sie überzeugt sind, dass sie Ihnen weiterhelfen und Sie unterstützen.

„Erst durch das Aufwerten erleben wir die wahren Charaktere der Menschen.“

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Diese Menschen müssen konstruktive Kritiker sein, aber vor allem Motivatoren, die Sie in Ihren Vorhaben weiter beflügeln. Halten Sie sich in dieser Phase von Menschen, die negative Energien senden, fern oder lassen Sie sie nur eingeschränkt an Ihren neuen Gedanken teilhaben. Gute Gedanken brauchen gerade am Anfang eine gesunde Atmosphäre, um gedeihen und wachsen zu können.

7. Arbeiten Sie mit Experten zusammen

Gewinnen Sie für Ihre Vorhaben andere Experten und/oder holen Sie sich die besten Tipps. Es gibt für alle Bereiche Fachmänner und Experten, die mit ihrer Meinung einen entscheidenden Beitrag für den Erfolg eines Unternehmens leisten können.

„Lerne über die Menschen, die besser sind als Du. Das zeigt innere Größe.“

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Erweitern Sie Ihr Netzwerk und suchen Sie Kontakt zu den Menschen, deren Berufsfelder interessante Schnittstellen zu Ihren Tätigkeiten aufweisen. Der fachmännische Austausch auf hohem Niveau ist ein wichtiges Mittel für Ihren Erfolg (vgl. Das Konzept der Social Trademarks).

8. Agieren Sie aus einem Gefühl der Sicherheit heraus

Motivation, Engagement und Risikobereitschaft sind wichtig. Doch diese Eigenschaften und Gefühle können nicht ungebrochen existieren, wenn sie nicht einer soliden Basis entspringen. Deshalb ist es wichtig, neue Ideen dann anzugehen, wenn die Situation einen gewissen Experimentierrahmen erlaubt.

„Sei Dein eigener Selbstentwickler (Jens Corssen).“

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Sicherlich können gute Ideen auch aus dem Nichts geboren werden. Manchmal sind auch eine vermeintlich trostlose Ausgangslage oder die bekannte letzte Chance, wenn es bereits nichts mehr zu verlieren gibt, der beste Ansporn, die eigenen Vorhaben endlich voranzutreiben und mit aller Konsequenz umzusetzen. Doch in den meisten Fällen ist die Eigeninitiative dann richtig getimt, wenn das Energielevel hoch und die Spielräume relativ groß sind.

Privater Halt, finanzielle Sicherheit, ein gesunder Körper sind dafür entscheidende Faktoren. Denn dieser Freiraum in Kopf und Herz steigert die Produktivität enorm, während ein Existenzkampf nur zusätzlichen Druck und Stress verursachen würde.

9. Leben Sie gesund

Dieser Aspekt ist an den vorherigen angelehnt. Denn auch hier geht es darum, nachts gut schlafen zu können, um in dieser intensiven Zeit auf volle Kraftreserven zurückgreifen zu können. Gesundheitliche Aspekte sollten trotz großem Arbeitseifer und Tatendrang nicht aus den Augen verloren werden.

Existenzgründungen fordern Zeit, Kraft und Nerven. Oft werden zwar durch die ersten Erfolgserlebnisse ungeahnte Kräfte freigesetzt; trotzdem ist es wichtig, in solchen arbeitsintensiven Phasen den Bedürfnissen des Körpers weiterhin nachzugehen. Hier ist ein ganzheitliches Denken wichtig: Denn bewusstes, gesundes Essen steht auch im Einklang mit beruflichen, bewussten Entscheidungen. Sportliche Auszeiten helfen zusätzlich, berufliche Erfahrungen sacken zu lassen und wichtigen Abstand zu schaffen.

Es geht nicht nur darum, den Kopf frei zu bekommen. Gerade nach oder bei der sportlichen Betätigung können Lösungsstrategien entwickelt oder neue Ansätze gefunden werden. Hauptsache weg vom Schreibtisch, am besten raus an die frische Luft. Ein aktiver Geist ist auf einen gesunden Körper angewiesen. Denn schließlich ist die Gesundheit genau der Grund für viele Menschen, ihr Berufsleben verändern zu wollen oder zu müssen. Oder drastischer ausgedrückt: Ihr altes berufliches Dasein hatte sie krank gemacht.

10. Schaffen Sie Erfolgserlebnisse

Eine gute Zielsetzung beinhaltet einen realistischen Fahr- und Zeitplan des Projekts. Für die allgemeine Motivation sind regelmäßige Erfolgserlebnisse wichtig. Diese Erfolge müssen nicht gleich den großen Durchbruch bedeuten. Sie können auch schon in kleineren Erfahrungen stecken: Positive Resonanz aus Ihrem Netzwerk, ein produktives Gespräch unter Kollegen, der Aufbau der Homepage, der erste Kunde, der erste Bericht eines Journalisten. Feiern Sie Ihre Meilensteine.

11. Denken Sie groß

„Der Wunsch nach #Erfolg scheitert oft bei einem selbst. Diese 11 #Tipps verhelfen zum (inneren) Erfolg.“

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Erlauben Sie sich selbst, zu träumen und sich vorzustellen, alles zu schaffen, was Sie sich jemals vornehmen. Konzentrieren Sie sich auf positive Gedanken. Suchen Sie Zitate, die Sie motivieren, individuelle Affirmationen, die Sie in Ihrem Handeln bestätigen. Bauen Sie auf sich und Ihre Ideen und stecken Sie Ihr Umfeld mit Ihrer Überzeugungskraft und ihrer Ausstrahlung an.

Dann profitieren Sie von all der guten Energie, die auf Sie zurückstrahlt. Denn Erfolg heißt auch immer, eine positive Bilanz von Investition und Gewinn zu empfinden, hinsichtlich Zeit, Geld und vor allem Kraft.

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